Burgdorf
Montag, 28.12.2020 - 17:33 Uhr

Auto brennt komplett aus

Die Feuerwehrkräfte konnten nicht verhindern, dass das Auto komplett ausbrannte.Aufn.:

BURGDORF

Zu einem Fahrzeugbrand sind die Freiwilligen Feuerwehren Burgdorf und Hülptingsen am heutigen Montag, 28. Dezember 2020, um 15:12 Uhr in die Burgdorfer Südstadt gerufen worden. Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Scharlemannstraße hatten bemerkt, dass ein Auto auf dem angrenzenden Parkplatz Feuer gefangen hatte und riefen die Feuerwehr über den Notruf 112.

 

Als die ehrenamtlichen Brandbekämpfer kurze Zeit später eintrafen, stand das Fahrzeug bereits vollständig in Flammen. Unter Atemschutz ging ein Trupp mit dem Schnellangriff des Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs vor. Nachdem die Flammen niedergeschlagen waren, wurde das Fahrzeug zudem noch mit einem Schaumteppich bedeckt, um auch letzte Glutnester zu ersticken. Mit einer Wärmebildkamera wurde abschließend das Fahrzeug kontrolliert und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

 

Rund 1600 Liter Wasser waren notwendig, um das Feuer zu löschen. Für die Feuerwehrkräfte war der Einsatz nach dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft um 16:55 Uhr beendet.

Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Das betroffene Fahrzeug brannte komplett aus. Zwei daneben stehende Autos wurden durch die Flammen ebenfalls beschädigt. Die Polizei nahm im Anschluss an die Löscharbeiten ihre Untersuchungen zur Ursache des Feuers auf.  

 

Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Burgdorf mit 14 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen, die Ortsfeuerwehr Hülptingsen mit sechs Einsatzkräften und einem Fahrzeug, der Rettungsdienst und die Polizei.

 

Erst am gestrigen Sonntag waren die Burgdorfer Feuerwehrkräfte drei Mal alarmiert worden. Nach einer kleinen technischen Hilfeleistung und einer Notfalltüröffnung (wir berichteten) wurden die Feuerwehrkräfte am Abend um 20:07 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Dierener Straße gerufen. Dort fanden die Brandbekämpfer jedoch keinen Grund für die Auslösung des Feueralarms vor. Mit einer Wärmebildkamera wurde der betroffene Bereich kontrolliert und anschließend die Brandmeldeanlage wieder in ihren Betriebszustand zurückgesetzt.

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