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Burgdorf
Donnerstag, 07.02.2019 - 18:12 Uhr

Marktgebiet Burgdorf der Hannoverschen Volksbank ist weiter auf Wachstumskurs

Aufn.:

BURGDORF/UETZE

Die Hannoversche Volksbank hat am heutigen Donnerstag in Hannover Bilanz gezogen und auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurückgeblickt. Die Bilanzsumme der Volksbank wuchs zum Stichtag 31. Dezember 2018 um 3,7 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,3 Milliarden Euro). Die Bank gehört zu den zehn größten Volks- und Raiffeisenbanken Deutschlands.

 

Auf der Passivseite der Bilanz wuchsen die Kundeneinlagen um 191 Millionen Euro (+4,7 Prozent) auf 4,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,1 Milliarden Euro). Der Bestand der herausgegebenen Kredite (Forderungen gegenüber Kunden) der Hannoverschen Volksbank nahm im Jahr 2018 um bemerkenswerte 7,9 Prozent beziehungsweise 309 Millionen Euro zu. Der Kreditbestand wächst dadurch auf 3,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,6 Milliarden Euro).

 

Die Hannoversche Volksbank sieht sich in im 158. Geschäftsjahr in ihrem auf Partnerschaftlichkeit und Verlässlichkeit basierendem Geschäftsmodell bestätigt. "Wir setzen auf langfristige, vertrauensvolle Kundenverbindungen", stellt Eckhard Paga, Filialdirektor im KompetenzCenter Burgdorf fest, "das gilt für den Anleger genauso wie für den Kreditnehmer."

 

Einen wesentlichen Beitrag zur positiven Entwicklung der Gesamtbank hat auch das Marktgebiet Burgdorf beigetragen. "Insbesondere unsere traditionelle Kundschaft, die inhabergeführten mittelständischen Unternehmen sowie die Selbständigen und Freiberufler, haben erneut stark investiert und hierfür auf die zinsgünstige Finanzierung der Hannoverschen Volksbank zurückgegriffen", berichtet Filialdirektor Eckhard Paga von einer starken Nachfrage nach gewerblichen Krediten. Und er ergänzt: "Die Investitionsbereitschaft der Unternehmer ist unverändert hoch." Aber auch im Bereich der Immobilienfinanzierung wurde angesichts der historisch niedrigen Zinsen und der in Burgdorf ausgewiesenen Baugebiete ein reges Interesse verzeichnet.

 

In Zahlen ausgedrückt verzeichnete das Kreditgeschäft der Hannoverschen Volksbank im Marktgebiet Burgdorf im Jahr 2018 ein Wachstum um 8,5 Prozent. Die Bilanz weist zum Stichtag 287,8 Millionen Euro Kundenkredite aus (Vorjahr: 265,2 Millionen Euro).

 

Die bilanziellen Einlagen sind regional ebenfalls um 5,8 Prozent auf 298,5 Millionen Euro (Vorjahr: 282,0 Millionen Euro) gestiegen.

 

Zum Marktgebiet Burgdorf gehören neben dem KompetenzCenter in der Poststraße die beiden BeratungsCenter in Uetze und Hänigsen, sowie das ServiceCenter in Dollbergen. Ein SB-Center mit Geldautomat und Kontoauszugsdrucker in der Weserstraße rundet das Angebot der Hannoverschen Volksbank ab. Mehr als 40 Beraterinnen und Berater kümmern sich dabei um die finanziellen Angelegenheiten ihrer Kunden.

 

In Uetze entsteht am Kreisel in der Nordmannstraße derzeit ein neues BeratungsCenter. "Wir liegen mit dem Neubau derzeit voll im Zeitplan", berichtet Filialleiter Sven-Eike Utermark. "Am heutigen Donnerstag wird bereits das Holz für die Dachkonstruktion geliefert." Die neue Geschäftsstelle soll Ende 2019 bezugsfertig sein. Künftig werden acht Beratungszimmer Raum für diskrete Beratungen in angenehmer Atmosphäre bieten. Im SB-Bereich steht zudem das komplette Selbstbedienungsangebot zur Verfügung. Bis es aber soweit ist, gibt es in der Burgdorfer Straße 33a eine Übergangsgeschäftsstelle der Hannoverschen Volksbank.

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