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Sonntag, 06.01.2019 - 23:07 Uhr

HHB startet ins neue Handballjahr

Aufn.:

BURGWEDEL

Burgwedels Handballdinos sind am gestrigen Sonnabend, 5. Januar 2019, ins Handballjahr 2019 gestartet. Auf dem Programm stand die Teilnahme am 35. Harz Energie CUP der HSG Rhumetal.

 

Sechs Mannschaften boten den knapp 300 Zuschauern in der Katlenburger Burgberghalle fast neun Stunden attraktiven Handball. Mit dabei waren die A-Junioren der Füchse Berlin, der AMTV Hamburg, die MT Melsungen 2, der TuS Vinnhorst, die Gastgeber der HSG Rhumetal und der Handball Hannover-Burgwedel (HHB).

 

Zunächst musste jede Mannschaft in zwei Gruppen zwei Spiele absolvieren. Die Spielzeit betrug 30 Minuten. Der HHB konnte sich hier gegen die MT Melsungen 2 (19:10) und AMTV Hamburg (17:13) durchsetzen und zog als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Die Parallelgruppe gewannen die Füchse Berlin vor dem TuS Vinnhorst und den Gastgebern. Da sich die Füchse und der TuS Vinnhorst 14:14 getrennt hatten, entschied das Torverhältnis über den Gruppensieg. Das folgende Spiel um Platz 5 gewann die HSG Rhumetal mit 13:11 gegen MT Melsungen.

 

Die Füchse aus Berlin zogen nach einem verdienten 17:13-Sieg gegen AMTV Hamburg als erste Mannschaft ins Finale ein, ehe sich der HHB und der TuS Vinnhorst im zweiten Halbfinale gegenüberstanden. Bis zur 15. Minute verlief die Partie ausgeglichen, kein Team konnte sich absetzen. Als sich die Burgwedeler aber drei schlecht vorbereitete Würfe erlaubten und am gut aufgelegten Torhüter Moritz Meyer scheiterten, setzte sich der TuS ein wenig ab und kontrollierte die Partie. Nach 30 Minuten zogen die Vinnhorster mit 16:12 ins Finale ein. Das Spiel um Platz 3 war dann eine klare Angelegenheit für die Burgwedeler. Der HHB spielte sich den Frust des verlorenen Halbfinales von der Seele, ging hohes Tempo und gewann deutlich mit acht Toren. Im Finale konnte sich der TuS Vinnhorst gegen die Füchse Berlin durchsetzen und sicherte sich erstmalig und verdient den Silvester Cup der HSG Rhumetal.

 

Für den HHB war das Turnier nach zweiwöchiger Pause ein zufriedenstellender Start ins Handballjahr 2019. Auch wenn ohne Nenad Bilbija und Thomas Bergmann hier und da noch die Feinabstimmung fehlte, funktionierten einige Dinge auch schon recht gut. Alle Feldspieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen und auch alle drei Torhüter hatten gute Szenen. Unter der Woche stehen jetzt einige Trainingseinheiten an, bevor am kommenden Sonnabend beim Drittligisten TuS Spenge erneut getestet wird. Bis zum ersten Punktspiel am 25. Januar 2019 gegen Eintracht Hildesheim hat der HHB noch ausreichend Zeit, sich für die Rückrunde in der 3. Bundesliga Nord in Form zu bringen.

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