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Sonntag, 28.02.2021 - 12:41 Uhr

Streifenwagen wird bei Corona-Kontrolle am Kirchhorster See mit Steinen beworfen

Aufn.:

KIRCHHORST

Am vergangenen Freitagabend, 26. Februar 2021,  gegen 22:30 Uhr wurde der Polizei eine Ansammlung von Jugendlichen im Bereich des Kirchhorster Sees gemeldet, die augenscheinlich gegen die aktuelle Corona-Verordnung verstießen.

 

Eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeikommissariates Großburgwedel stellte ihren Funkstreifenwagen auf dem anliegenden Parkplatz ab und begab sich fußläufig zum See.

 

Bei einer ersten Überprüfung konnten nach Angaben der Polizei vor Ort mehrere Personen festgestellt werden, welche sich nach Erblicken der Polizeibeamten fluchtartig in verschiedene Richtungen entfernten und nicht mehr angetroffen werden konnten.

 

Unmittelbar nach der Kontrolle, auf dem Rückweg zum Funkstreifenwagen, nahmen die eingesetzten Beamten aus weiterer Entfernung mehrere dumpfe Aufprallgeräusche aus Richtung des geparkten Funkstreifenwagens wahr. Bei der anschließenden Nachschau wurde festgestellt, dass dieser mit Steinen beworfen worden war. Der Streifenwagen war durch die drei bis vier Zentimeter großen Steine an zwei Stellen an der Fahrerseite und auf dem Dach beschädigt worden.

 

Im Nahbereich zum Tatort konnten anschließend mehrere jugendliche/heranwachsende Personen kontrolliert werden, wie die Polizei mitteilt. Weitere Ermittlungen zur Verursachung stehen noch aus.

 

Der Schaden wird auf 2000 bis 3000 Euro geschätzt.

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