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Burgdorf
Freitag, 31.05.2019 - 19:05 Uhr

FDP-Ortsverband empfiehlt Armin Pollehn für die Stichwahl ums Bürgermeisteramt

In der am 26. Mai 2019 durchgeführten Wahl des Bürgermeisters der Stadt Burgdorf gaben 1.964 Burgdorferinnen und Burgdorfer Dirk Schwerdtfeger, Sorgensens Ortsvorsteher und Kandidat der Freien Demokraten, ihre Stimme. Er erhielt damit 12,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. FDP-Politiker Gawlik dazu: "Wir haben unser Ziel, den Einzug in die Stichwahl um das Bürgermeisteramt, trotz eines sehr engagierten Wahlkampfes nicht erreicht. Unser Dank gilt unserem Kandidaten Dirk Schwerdtfeger und Allen, die ihm ihre Stimme gegeben haben."

BURGDORF

Mario Gawlik, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Burgdorf-Uetze, bedankt sich bei den Burgdorferinnen und Burgdorfern die Dirk Schwerdtfeger ihre Stimme gegeben haben. "Auch wenn die Wahl nicht das angestrebte Ergebnis ergeben hat, kann sich darauf aufbauen lassen - die nächste Kommunalwahl ist ja schon 2021", so Gawlik. Die Freien Demokraten hatten erst in der Mitgliederversammlung im März Dirk Schwerdtfeger nominiert. Damit standen nur noch knapp zweieinhalb Monate für den Wahlkampf zur Verfügung.

 

Die vorhandene Zeit nutzte die FDP intensiv für einen Wahlkampf, in dem sie beziehungsweise ihr Kandidat Schwerdtfeger alle Möglichkeiten ergriffen, um mit den Burgdorferinnen und Burgdorfern in Kontakt zu kommen. Neben vielen persönlichen Gesprächen in der Kernstadt und den Ortschaften, sowie dem Besuch der in Burgdorf stattgefundenen Veranstaltungen vom Spargelempfang bis zum Reitturnier, führte Dirk Schwerdtfeger neben seiner normalen Arbeit mit seinen Freien Demokraten verschiedene Veranstaltungen durch und war an den Wahlständen in der Stadt präsent. Erstmalig wurden neben den Anzeigen in den Printmedien auch die sozialen Medien, "die heute von keinem Wahlkämpfer vernachlässigt werden dürfen", so die Liberalen, genutzt, um möglichst viele Wählerinnen und Wähler zu erreichen.

 

Auch wenn Schwerdtfeger sich bereits in den sozialen Medien bei seinen Wählerinnen und Wählern bedankt hat, liegt es ihm am Herzen auch hier noch einmal seinen Dank an alle Burgdorferinnen und Burgdorfer auszusprechen. Wie man es von ihm und seinem Motto "Nicht schnacken, sondern machen" kennt, fasst er sich kurz: "1000-Dank für Ihre Unterstützung."

 

"Mir wurde in vielen Gesprächen zugetragen, dass wir eine hervorragende Wahlkampagne - von der Großfläche bis hin zu den Videos in YouTube - auf die Beine gestellt hatten", so Schwerdtfeger.

 

In der Sitzung im März wurde bereits beschlossen, eine Mitgliederversammlung direkt am Tag nach der Bürgermeisterwahl stattfinden zu lassen, um zum einen das Ergebnis zu bewerten und zum anderen, das weitere Vorgehen zu vereinbaren. "Wir halten uns an die Vereinbarung, die wir im November 2016 nach der Kommunalwahl im Gruppenvertrag festgehalten haben. Daher geben wir die Empfehlung an unsere Wählerinnen und Wähler, sowie an unsere Mitglieder, den von der CDU benannten Kandidaten in der Stichwahl zu wählen", fasst Gawlik den Beschluss in der Mitgliederversammlung zusammen und unterstreicht, dass für alle anwesenden Mitglieder außer Frage stand, die Vereinbarung des vorliegenden Gruppenvertrags in Frage zu stellen. 

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