Schachhütte in der Mörse ist wieder instand gesetzt

Die Schachhütte im Waldgebiet der Mörse bei Dedenhausen ist nach einer Dachrenovierung wieder nutzbar. Die Arbeiten wurden am Dienstag, 9. Juni 2026, abgeschlossen. Die Hütte bietet damit wieder Schutz vor Wind und Nässe.
Mit der Dachrenovierung wurden die Arbeiten in der Mörse beendet. Bereits im Herbst hatte das Team mit der Befestigung des Weges am Bach begonnen. Initiiert wurde das Projekt von engagierten CDU-Mitgliedern aus Dedenhausen. Besonders Wilhelm Schmolke und Reinhard Brandes setzten sich für den Erhalt des beliebten Treffpunkts ein und brachten die Renovierung maßgeblich auf den Weg.
Die Hütte am Wanderweg ist seit vielen Jahren ein Ort für Wanderer und Spaziergänger, die dort eine kleine Pause einlegen können. Als Unterstand bietet sie Schutz bei Wind und Wetter. Auf dem Tisch in der Hütte befindet sich zudem ein Schachbrett, das zum Spielen genutzt werden kann.
Die Renovierungsarbeiten wurden von fünf ehrenamtlichen Helfern aus Dedenhausen durchgeführt. Zu den Unterstützern gehörte auch der Dedenhäuser Ehrenbürger Reinhard Brandes, der nicht nur bei den Arbeiten mitwirkte, sondern auch einen Teil der Finanzierung übernahm. Weitere Helfer waren Wilhelm Schmolke, Günter Brandes, Dirk Voigtländer und Georg Meschner. Gemeinsam investierten sie zahlreiche Arbeitsstunden, um die Hütte für die Zukunft zu erhalten.
Die Kosten des Projekts wurden zu 75 Prozent von der Gemeinde Uetze getragen. Die verbleibenden 25 Prozent finanzierte Reinhard Brandes aus privaten Mitteln. Durch die Zusammenarbeit von Gemeinde, Ehrenamtlichen und privaten Unterstützern konnte die Renovierung umgesetzt werden.
Die Schachhütte steht nun wieder allen Besuchern offen. Sie bleibt damit Bestandteil des Naherholungsangebots in der Mörse und ein Beispiel für ehrenamtliches Engagement und kommunale Zusammenarbeit.
Die Beteiligten hoffen, dass die Hütte noch viele Jahre als Ort der Begegnung, Erholung und Gemeinschaft genutzt wird. Die Renovierung zeige, was erreicht werden könne, wenn Bürger, Vereine, politische Akteure und die Gemeinde gemeinsam Verantwortung für ihre Heimat übernehmen.