Burgdorf

Koehler und Hoppenstedt fordern Klarheit zum Bahnübergang Ahrbeck Nord

[BURGDORF]

Die Landtagsabgeordnete Heike Koehler und der Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt (beide CDU) fordern von der Deutschen Bahn Klarheit zum weiteren Vorgehen beim seit 2023 gesperrten Bahnübergang Ahrbeck Nord in Burgdorf. Koehler hat sich nach eigenen Angaben erneut an die Deutsche Bahn gewandt und um Auskunft zum aktuellen Sachstand gebeten.

In einem Schreiben an Ute Plambeck, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Niedersachsen und Bremen, bittet Koehler um Informationen zu den weiteren Planungen und zum zeitlichen Rahmen. „Der Bahnübergang Ahrbeck Nord ist für viele Menschen in Burgdorf eine wichtige Verbindung. Die langjährige Sperrung belastet Fußgänger, Radfahrer, Schüler sowie viele Pendler. Deshalb bleibe ich an dem Thema dran und werde mich weiterhin mit Nachdruck für eine Lösung einsetzen“, erklärt Koehler.

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Aus Sicht der Landtagsabgeordneten hat die Stadt Burgdorf inzwischen die Voraussetzungen geschaffen, die im bisherigen Austausch mit der Deutschen Bahn als erforderlich benannt worden seien. Dazu gehöre auch die Benennung der betreffenden Wegeverbindung. „Burgdorf hat geliefert. Nun erwarte ich, dass die Bahn transparent darlegt, wie es weitergeht und welche konkreten Schritte geplant sind. Die Bürger haben Anspruch auf Klarheit und Verlässlichkeit“, so Koehler.

Auch Hoppenstedt fordert Bewegung in der Angelegenheit. „Der Bahnübergang Ahrbeck Nord hat für die Mobilität in Burgdorf eine große Bedeutung. Die Menschen vor Ort warten seit Jahren auf eine Perspektive. Deshalb setze ich mich ebenfalls dafür ein, dass die Deutsche Bahn zeitnah darlegt, wie sie die Zukunft dieser wichtigen Querung gestalten will. Nach so langer Zeit müssen nun konkrete Schritte folgen“, betont der Bundestagsabgeordnete.

Koehler und Hoppenstedt verfolgen das Anliegen nach eigenen Angaben gemeinsam auf Landes- und Bundesebene und stehen hierzu im Austausch mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn. „Die Menschen in Burgdorf erwarten zu Recht, dass sich etwas bewegt. Wir werden daher weiterhin gemeinsam nachhaken und uns für eine tragfähige Lösung einsetzen. Jetzt liegt der Ball bei der Deutschen Bahn“, erklären Heike Koehler und Dr. Hendrik Hoppenstedt abschließend.

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