Sehnde
Sonnabend, 09.03.2024 - 12:07 Uhr

TVE Sehnde etabliert Präventionsordnung zur Prävention sexualisierter Gewalt

Die Verantwortlichen des TVE Sehnde verschreiben sich aktiv der Prävention sexualisierter Gewalt.Aufn.:

SEHNDE

Die Anwesenden der Jahreshauptversammlung des TVE Sehnde haben am gestrigen Freitag, 8. März 2024, die Präventionsordnung zur Prävention sexualisierter Gewalt (PsG) einstimmig angenommen. Die Ju-Jutsu Abteilung wird aktiv dazu beitragen. "Die Initiative, Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Verein zu etablieren, zeigt ein starkes Engagement für die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Mitglieder", so Thomas Geske, Abteilungsleiter und Trainer Ju-Jutsu.

 

"Die Tatsache, dass das PsG-Team bereits seit Januar 2024 in der Ju-Jutsu Abteilung aktiv ist und aus sieben gut geschulten Mitgliedern besteht, ist lobenswert", erklärt er. Thomas Geske und Volkmar Lührs (Leiter Team-PsG) haben Vorarbeit geleistet. Sie haben eine Ausbildung zum Gewaltschutzbeauftragten und ein erweitertes polizeilicher Führungszeugnisse vorgezeigt.

 

"Die Zusammenarbeit mit dem Gewaltpräventionsteam der Polizei und die Teilnahme an Informationsveranstaltungen des LSB (Landessportbund) unterstreichen das Bestreben, sich bestmöglich auf die Prävention sexualisierter Gewalt vorzubereiten. Die einstimmige Wahl von Volkmar Lührs in den erweiterten Vorstand für das PsG-Team auf der Jahreshauptversammlung unterstreicht die Anerkennung und Unterstützung des Vereins für diese wichtige Initiative", so Geske.

 

"Es ist erfreulich zu hören, dass auch der Gesamtvorstand des TVE Sehnde das Vorhaben von Anfang an voll unterstützt hat. Die Integration der Präventionsordnung im gesamten Verein ist ein bedeutsamer Schritt, der dazu beiträgt, einen sicheren und vertrauenswürdigen Umgebung für alle Mitglieder zu schaffen", so der Abteilungsleiter. Ralf Marotzke, 1. Vorsitzender, betonte die Wichtigkeit dieses Schrittes und die Absicht, diesen sensiblen Bereich im gesamten Verein abzudecken.

 

"Diese Bemühungen sind entscheidend, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen, Schutzmechanismen zu etablieren und letztendlich eine sicherere Umgebung für alle Vereinsmitglieder zu schaffen", so der Ju-Jutsu-Abteilungsleiter abschließend.