L412 bei Arpke: Knotenpunkt wird ab 20. Juli voll gesperrt

Die Fahrbahnsanierung auf der L412 zwischen Arpke und Sievershausen geht in den letzten Bauabschnitt. Ab kommenden Montag, 20. Juli 2026, wird der Knotenpunkt L412/K131 an der Schwüblingser Straße in Arpke vollständig gesperrt und grundhaft saniert.
Nach Angaben der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ist ein sicheres und zügiges Arbeiten in diesem Bereich bei laufendem Verkehr nicht möglich. Die Vollsperrung sei deshalb unumgänglich. Die Arbeiten sollen voraussichtlich zum Ende der 30. Kalenderwoche abgeschlossen sein. Damit wäre die gesamte Fahrbahnsanierung auf der L412 beendet.
Zuletzt hatte es im Bereich Sievershausen Verzögerungen gegeben, weil unter dem Asphalt unerwartet altes Kopfsteinpflaster entdeckt worden war. Diese Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen, die dortige Kreuzung ist wieder freigegeben.
Während der Sperrung bleibt Arpke aus Richtung Sievershausen erreichbar. Auch über die Straßen An der Bockmühle und Kreuzkamp kann der Ort weiterhin angefahren werden.
Wer aus Richtung Immensen nach Arpke oder in umgekehrter Richtung fahren möchte, muss ab dem 20. Juli eine großräumige Umleitung nutzen. Diese führt über Lehrte und die B443 nach Sehnde und Rethmar, anschließend über die B65 nach Osten und über die L413 zurück nach Sievershausen. Von dort kann Arpke wieder erreicht werden.
Die Straßenbaubehörde weist darauf hin, dass es weiterhin zu witterungs- oder baubedingten Verzögerungen kommen kann, und bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme.

