Wedemark

33. Ökomarkt lädt nach Bissendorf ein

[BISSENDORF]

Die Wedemärker Grünen laden am kommenden Sonntag, 10. Mai 2026, von 11 bis 17 Uhr zum 33. Ökomarkt auf dem Amtshof in Bissendorf ein. Die Veranstaltung findet am Muttertag statt und bietet erneut nachhaltige Produkte, Informationen und Gespräche rund um Umwelt, Energie und regionale Initiativen.

Das Angebot der Aussteller reicht von handgefertigter Keramik über biologisch gezogene Zier- und Nutzpflanzen, Bio-Honig und Naturkosmetik bis hin zu Wärmepumpen-Systemen. Mit dabei ist auch der NABU mit verschiedenen Angeboten. Unter anderem wird die Arbeit der Igelhilfe Bissendorf vorgestellt. Die Genossenschaft BürgerEnergie Wedemark informiert über ihre Projekte.

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Erstmals beteiligen sich Schüler des Gymnasiums Mellendorf am Ökomarkt. Sie stellen ihr Projekt „Solarmonster“ vor und wollen mithilfe von Sonnenenergie Waffeln backen. Für das leibliche Wohl sorgen außerdem die „Crêperie on Tour“ von Sebastian Manstein, der Kleine Naturkostladen von Gabriele Reimer aus Mellendorf und Eis von „Kuhlmanns Naturgenuss“.

Damit auch die jüngsten Besucher auf ihre Kosten kommen, bietet die Kinder- und Jugendkunstschule Wedemark verschiedene Bastelaktionen an. Für musikalische Unterhaltung sorgt Hartmut Brandt mit seinem Saxophon. Auch das Heimatmuseum am Amtshof ist am Sonntag geöffnet.

„Der Ökomarkt ist seit mehr als 30 Jahren eine Tradition in der Wedemark“, betont Birgit Luttermann, Vorstandssprecherin der Grünen Wedemark, die den Ökomarkt maßgeblich organisiert hat. „Wir freuen uns besonders, dass viele treue Teilnehmer schon frühzeitig angefragt haben und immer wieder so viel Freude am Ökomarkt haben wie wir.“

Am Stand der Grünen stehen Bürgermeisterkandidatin Cornelia Blume sowie Kandidierende für den Gemeinderat und die Ortsräte für Gespräche bereit. Auch die grüne Kandidatin für die Regionspräsidentschaft, Sinja Münzberg, hat ihren Besuch in Bissendorf angekündigt.

„Ich freue mich, meinen Dialog mit Bürgern und Bürgerinnen aus meiner Besuchsreihe fortzusetzen. Ich bin gespannt, welche interessanten Wedemärker Themen angesprochen werden“, sagt Cornelia Blume.

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