Region Hannover
Mittwoch, 17.04.2024 - 18:03 Uhr

Frau und Beruf: Programm für internationale Pädagoginnen

REGION

Migrantinnen, die ihre Erfahrungen und Qualifikationen im Bildungsbereich aus ihrem Herkunftsland mitbringen, stehen oft vor einer Vielzahl von Herausforderungen beim beruflichen (Wieder-)Einstieg. Um diesen Frauen eine gezielte Unterstützung zu bieten, veranstaltet die Koordinierungsstelle Frau und Beruf in Kooperation mit der AVM Berufsorientierung UG mehrere viertägige Workshop.

 

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover setzt sich aktiv für die berufliche Integration von Frauen ein, insbesondere für Migrantinnen, die ihre Kompetenzen im Bildungsbereich einbringen möchten. Mit dem Seminarprogramm "Brücken bauen" erhalten internationale Pädagoginnen eine maßgeschneiderte Unterstützung für ihren beruflichen Neustart in Deutschland.

 

Der Workshop, geleitet von erfahrenen Referenten wie Inge Krämer-Kilic und Cem David Sunguroğlu, richtet sich speziell an Frauen, die bereits in ihren Heimatländern mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet haben und nun den Schritt zurück in den Beruf in Deutschland wagen möchten. In interaktiven Sessions und Diskussionen erarbeiten die Teilnehmerinnen konkrete Handlungsschritte für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Neben theoretischem Wissen werden ihnen auch praktische Werkzeuge an die Hand gegeben, um ihren eigenen Weg zu finden.

 

Die Termine für die Workshops sind 13. bis 16. und 27. bis 30. Mai sowie 16. bis 19. und 23. bis 26. September, jeweils von 9 bis 13 Uhr. Der Workshop wird in den Räumlichkeiten der Fachhochschule des Mittelstands Hannover (Raum 2/16), in der Lister Straße 17, 30163 Hannover, abgehalten.

 

Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Interessierte Frauen können sich über die Website der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover unter Opens external link in new windowprogramm.frau-und-beruf-hannover.de anmelden.

 

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.