Burgdorf
Sonnabend, 24.06.2023 - 22:01 Uhr

Junggesellen leben die Tradition und gehen in der Burgdorfer Innenstadt sammeln

Angeführt von Burgdorfs Bürgermeister Armin Pollehn ging es dreimal durch den Kreisel an der Bahnhofsstraße und dann zu seinem unweit entfernten Amtssitz in der Landratsvilla.Aufn.: Bastian Kroll

BURGDORF

Ihren 375. Geburtstag feiert die Burgdorfer Junggesellencorporation von 1648 in diesem Jahr. Und stolz sind die Junggesellen vor allem auf ihre Tradition. Dazu gehört, dass am Schützenfestsonnabend bei den Burgdorfer Geschäftsleuten und Handwerkern gesammelt wird.

 

"Heute wie in jedem Jahr sind die Junggesellen da, um nach alter Tradition, Essen und Trinken abzuholen", heißt der traditionelle Spruch, den die Junggesellen aufsagen. Hierzu waren sie auch in diesem Jahr wieder bunt kostümiert.

 

Beim Haar-Team Wadewitz in der Braunschweiger Straße wurden die Protagonisten erneut geschminkt und für das Sammeln vorbereitet. Dann ging es zunächst in die Südstadt und anschließend durch das E-Center in der Uetzer Straße zurück in die Burgdorfer Innenstadt. Nach einer Stärkung bei Familie Volkmann in der Wallgartenstraße in Form eines Frühstücks ging es weiter mit Stopps bei Schuh-Polch in der hannoverschen Neustadt sowie Petrick Moden und der Zurich Versicherungsagentur Andreas Kanth in der Marktstraße.

 

Letztere konnten eine große Spende für die Junggesellen übergeben. Anschließend stand der Besuch beim Bürgermeister auf dem Programm, der die Junggesellen sogar abholte und die traditionellen drei Runden durch den Kreisel an der Bahnhofstraße anführte, ehe es zu seinem Amtssitz in der Landratsvilla ging.

 

Unter der Begleitung des Feuerwehrmusikzuges Misburg ging es in das Gebäude. Dort kredenzte Bürgermeister Armin Pollehn, begleitet durch seine Frau Nicole und Tochter Roxana-Isabella, den Gästen kalte Getränke und überreichte ebenso ein Geschenk, wie es die Sammeltradition erfordert.

 

Schließlich zog der Tross zum Schützenhaus, mit einem Zwischenstopp im REWE-Markt, wo Marktleiter Daniel Fricke den Junggesellen ebenso eine Gabe überreichte. Zuvor ging es mit Musik einmal durch den gesamten Markt.

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