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Mittwoch, 23.09.2020 - 16:49 Uhr

SV Adler Hämelerwald erhält fast 19.000 Euro Förderung für Sanierung des Vereinsheims

Der Adler-Vorsitzende Albert Wersel erhält den symbolischen Scheck von Dagmar Ernst, RSB-Vorstand (Vereinsentwicklung).Aufn.:

HäMELERWALD

Dieser Tage erhielten mit dem SV Adler Hämelerwald, TSV Neustadt und Garbsener SC nachträglich weitere drei Vereine des Regionssportbundes Hannover (RSB) im Rahmen einer außerordentlichen Übergabe von RSB-Vorstandsmitgliedern die Bewilligungen für ihre drei eingereichten Maßnahmen zur Bestandssicherung ihrer Sportstätten für das Baujahr 2020.

 

Diese Maßnahmen mit Gesamtkosten von 339.409 Euro werden wie die letzten ausgesprochenen Bewilligungen von der Landesregierung und seinem Ministerium für Inneres und Sport über das Sanierungs- und Investitionsprogramm für kommunale Sportstätten und Vereinssportstätten mit 91.459 Euro bezuschusst. Hiervon erhält der SV Adler Hämelerwald für die energetische Sanierung der Heizung und Duschen im Vereinsheim einer Förderung von 18.838 Euro. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 62.794 Euro.

 

Die Gelder stammen aus landesweit bewilligten, aber nicht abgerufen Fördermitteln für das Baujahr 2020. Die aktuelle Gesamtsumme für die Baumaßnahmen 2020 der Vereine bestehend aus Fördergeldern über die LSB-Richtlinie und den MI-Sonderfördertopf beläuft sich damit auf insgesamt 1.026.540 Euro.

 

Für die Baumaßnahmen-Förderung 2021 stehen die Vereine bereits Schlange: Mehr als 70 Anträge sind beim Regionssportbund Hannover eingegangen. Der aktuelle Schätzwert der benötigten Fördersumme für 2021 beläuft sich bereits auf rund 1.400.000 Euro.

 

Der RSB-Vorsitzende (Sportpolitik), Ulf Meldau, sieht das genauso positiv wie bedenklich: "Anhand der Anzahl der Anträge kann man ersehen, dass der Bedarf bei unseren Vereinen zur Unterstützung ihrer Sportstättensanierungen klar vorhanden ist. Es wäre daher wünschenswert, wenn die auf vier Jahre angelegte zusätzliche Fördersumme, die durch das Ministerium erfreulicherweise hinzugekommen ist, auch weiterhin zur Verfügung stehen könnte. Und um den Bürokratieabbau zu unterstützen und für Transparenz zu sorgen, am besten gleich möglichst unter einer gemeinsamen Richtlinie."

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