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Sonntag, 10.05.2020 - 18:48 Uhr

Bogensportabteilung der Hänigser Bürgerschützen trainiert wieder

Während Robert Hülsmann zum Schuss ansetzt, beobachtet Olaf Kobbe die Trefferlage.Aufn.:

HäNIGSEN

"Alle ins Gold", so lautet das Motto der Bogenschützen im Bürgerschützenverein Hänigsen. Nach mehr als achtwöchiger Corona-bedingter Zwangspause konnte das Bogentraining am gestrigen Sonnabend, 9. Mai 2020, wieder aufgenommen werden. Nachdem der kontaktlose Sport im Freien am 6. Mai freigegeben wurde, reagierte Olaf Kobbe, der Leiter der Bogensparte schnell. Nach zahllosen Telefonaten stand das Konzept zur Durchführung des Trainings. "Alles sollte wasserdicht sein", versichert Olaf Kobbe, der Leiter der Bogensparte.

 

Das Training findet zunächst jeden Sonnabend ab 15 Uhr unter strengen Hygiene-Maßnahmen statt. Maximal zehn Teilnehmer können sich pro Trainingseinheit über eine WhatsApp Gruppe anmelden. An der Hygiene-Station werden Name und Kontaktdaten vom Trainingsleiter genau dokumentiert. So können eventuelle Ansteckungsverläufe im Ernstfall klar nachvollzogen werden. Vor Beginn des Bogenschießens werden die Hände gründlich gesäubert und desinfiziert. Die Startplätze sind im Abstand von zwei Meter klar gekennzeichnet. Jeder Bogenschütze nutzt ausschließlich eigenes Sportgerät. Die Treffer auf den 50 Meter Bahnen werden durch Spektive (Beobachtungsfernrohre) ermittelt.

 

Auf- und Abbau des Übungsplatzes werden jeweils von einer kleinen Rumpfmannschaft durchgeführt.

 

Der Vorsitzende des Bürgerschützenvereins Hänigsen, Olaf Wolff, betont die Wichtigkeit dieser kleinen Öffnung auf dem langen Weg in die Normalität. Die Bogenschützen stellen mit 86 Mitgliedern inzwischen die stärkste Sparte unter den aktiven Schützen des BSV dar.

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