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Lehrter Wasserballer starten mit zwei Heimspielen ins Freibad

[LEHRTE]

Für die Wasserballer des Lehrter SV wird es in der Rückrunde der Bezirksliga 2 jetzt ernst. Mit Hellas 99 Hildesheim III am Dienstag, 9. Juni 2026, und der SpVg Laatzen IV am Donnerstag, 11. Juni, gastieren gleich zwei spielstarke Tabellennachbarn im Lehrter Freibad. Beide Partien beginnen jeweils um 20 Uhr.

Die letzten Auftritte unter dem Hallendach brachten den LSV-Teams keine Erfolge. Im Bezirkspokal musste der Altkreisvertreter nach einer 6:8-Auswärtsniederlage bei der SGW Hameln/Wunstorf bereits im Viertelfinale ausscheiden. Die Lehrter unterlagen nach Vierteln mit 0:2, 3:1, 1:4 und 2:1.

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Auf Lehrter Seite wurde Torjäger Sören Giere wegen einer Handverletzung erneut schmerzlich vermisst. Dennoch führte die LSV-Sieben im zweiten Viertel zwischenzeitlich mit 3:2, fiel danach aber entscheidend auf 3:7 zurück. Vladislav Stengel sorgte mit dem Schlusspfiff durch einen Wurf über rund 20 Meter über das gesamte Spielfeld noch für den Treffer des Abends.

„Es war schade, dass wir unser Potential heute nicht voll ausspielen konnten“, sagte Pressesprecher Wolfgang Philipps. Besonders ärgerlich sei das Aus auch deshalb, weil dem Lehrter Publikum nun ein weiteres Highlight entgeht. „Im Halbfinale hätten wir ein Heimspiel gehabt“, so Philipps. Die Lehrter Treffer erzielten Sebastian Roth und Vladislav Stengel mit jeweils zwei Toren sowie Christoff Ohse und Marco Herbst.

Auch die zweite Mannschaft des Lehrter SV musste zum Rückrundenstart in der Bezirksliga 4 eine Niederlage hinnehmen. Gegen Spitzenreiter SG Braunschweig II unterlag das Team mit 10:14. Die Viertel endeten aus Lehrter Sicht 1:4, 3:2, 4:3 und 2:5.

Der Kombination aus den Traditionsvereinen Eintracht und Germania ist der Titel damit kaum mehr zu nehmen. Die Lehrter bleiben jedoch weiterhin ein aussichtsreicher Kandidat auf die Vizemeisterschaft. „Das war ein flottes Spiel“, hieß es nach der Partie vor gut gefüllten Rängen. Für den LSV trafen Kevin Bebek viermal, Nils Bierwolf dreimal sowie Christoff Ohse, Moritz König und Marco Herbst. Schlussmann Paul Bendien parierte erneut einen Strafwurf.

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