Burgdorf

Mitmach-Ausstellung im Stadtmuseum fragt nach Burgdorfs Zukunft

[BURGDORF]

Wie sich Burgdorf in Zukunft entwickeln soll, ist Thema der Mitmach-Ausstellung „Visionen – Burgdorf 2050“, die noch bis Sonntag, 17. Mai 2026, im Stadtmuseum zu sehen ist.

Im Mittelpunkt steht das Wimmelbild „Burgdorf – entdecke die Möglichkeiten!“, das auf Initiative des Bürgermeisters gemeinsam mit einem überfraktionellen Arbeitskreis entwickelt wurde. In einem Zukunftsworkshop entstanden dazu Ideen und Perspektiven für die Stadtentwicklung, die in der Illustration anschaulich dargestellt werden. Die gezeigten Szenen richten den Blick auf mögliche Entwicklungen bis zum Jahr 2035.

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Die Ausstellung lädt Bürger dazu ein, das Bild zu entdecken, eigene Gedanken zu entwickeln und sich aktiv mit der Zukunft Burgdorfs auseinanderzusetzen.

Eine besondere Gelegenheit zum Austausch gibt es am Sonntag, 12. April 2026, um 14 Uhr im Stadtmuseum. Dann besteht die Möglichkeit, mit Mitgliedern des Arbeitskreises ins Gespräch zu kommen. Besucher erhalten Einblicke in die Entstehung des Wimmelbildes und können eigene Ideen und Fragen einbringen.

Weitere Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten gibt es online unter diesem Link.

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3 Kommentare

  1. Ein paar Berge, eine hügelige Landschaft….ja, wie in der Illustration gezeigt kann ich mir das gut vorstellen für Burgdorf…

  2. Das Relief ist nicht allein der Darstellbarkeit geschuldet sondern auch als schematischer Teaser gedacht für das neue Motto der Stadt Burgdorf: „Bevor wir eine Treppe ersetzen, versetzen wir Berge.“ Das ist gut und war dabei nicht mal teuer, die Kosten, d.h. im Wesentlichen für Marketing und die beauftrage Agentur Pfiff & Pfiffiger, belaufen sich auf knapp 35.000 Euro. Vor lauter Bergen entging Ihnen aber vermutlich das kleine Osterei: wenn Sie ganz genau hinsehen, erkennen Sie den Bahnhof und an dessen Westseite a.H. der Unterführung auch 2035 natürlich noch die Baustelle. Aber im Ernst, ich finde das Wimmelbild an sich gelungen, auch wenn es naturgemäß mehr über seine Gegenwart verrät als über die Zukunft. Schön dass an die Tiere gedacht wurde.

  3. Die Stadt erklärt: Die Initiative basiert auf einem vom überfraktionellen Arbeitskreis „Strategie“ initiierten und von dem Burgdorfer Künstler Christian Lindemann (Schauburg-Kino) gestalteten Wimmelbild, das eine mögliche Zukunft Burgdorfs bildhaft darstellt und als offizieller Beitrag zur Stadtentwicklung vorgestellt wird.
    Ich erkläre: Das Bild ist dilettantisch, völlig untypisch für Burgdorf, nur durch Pankratius (mit Solarzellen?) und Lindemanns „Schauburg“ erkennbar.
    Wo sind Rathaus I und II, Schloss, Wickenthies, typische Fachwerkhäuser, Nikolauskirche, Mühle, Dehne-Haus, Silos usw.?
    In Anlehnung an den 50 Jahre alten Stadtplan mit Gebäuden oder dem alten Wimmelbild vom Marktspiegel hätte man mehr machen müssen.
    Dieses Bild produziert ein Negativ-Image.

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