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Regionspräsident führt Gespräche zu Gesundheitswirtschaft in China

[REGION]

Regionspräsident Hauke Jagau ist Teilnehmer einer Delegation unter Führung des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder, die am Mittwoch, 4. Februar, nach China fliegt. Ziel sind Gespräche über ein deutsch-chinesischen Projektes zum Bau einer Gesundheitsstadt in Yingkou im Nordosten Chinas. Die Rückkehr ist für Sonnabend, 7. Februar, geplant..

„Unter anderem soll in dieser Gesundheitsstadt eine Klinik für Neurologie und Neurochirurgie nach dem Vorbild des INI entstehen“, erläutert Jagau. „Wir haben Interesse daran, dass INI weiter international aktiv ist und Kooperationen entstehen.

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Neben der Zusammenarbeit mit dem INI sei zudem eine Kooperation in der Ausbildung von Pflegekräften und Ärzten angedacht, berichtet Jagau. Es gebe den Wunsch, chinesische Pflegerinnen und Pfleger, aber auch ärztliches Personal in Deutschland auszubilden. Hier könnte die Region Hannover Kooperationspartnerin werden. „Unser Vorteil wäre, dass diese Fachkräfte eine Zeit lang in Deutschland arbeiten würden, ehe sie in ihre Heimat zurückkehren. Daher stehen auch Gespräche mit dem chinesischen Wissenschaftsminister Wan Gang und dem Gouverneur der Provinz Liaoning auf dem Programm“, erläutert der Regionspräsident.

Das Projekt einer Stadt für altersgerechtes Wohnen soll auch im Rahmen der CeBIT in Hannover vorgestellt werden. Yingkou gilt als zweitgrößte Hafenstadt im Nordosten Chinas und hat in der Kernstadt 1,3 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner.

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