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Freitag, 25.02.2022 - 16:23 Uhr

Die richtige Ernährung für Sportler

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Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für jeden Mensch etwas Essenzielles. So findet man auch auf Altkreisblitz oftmals interessante Videos und Artikel zu dem Thema. Für Leute, die sich sportlich betätigen, wird die Nahrungsaufnahme noch einmal wichtiger. Hier sollte auf die richtige Anzahl der Kalorien und die passende Aufteilung zwischen den Makronährstoffen geachtet werden. Denn nur so kann die maximale Leistung erbracht werden. Wir von Altkreisblitz haben uns diese Aufteilung der Macros genauer angesehen.

 

Proteine für den Muskelaufbau

Proteine sind der Grundbaustein der Muskeln. Genau deswegen müssen sie auch zur Genüge verspeist werden. Je nach der Intensität, Dauer und Häufigkeit des Trainings wird empfohlen 1,4 Gramm bis 1,6g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag zu sich zu nehmen. Das ist fast das Doppelte von Leuten, die keinen Sport betreiben. Deswegen ist es primär zu Beginn schwierig, dieses Niveau zu erreichen. Wer an Proteinquellen denkt, denkt meistens an Tierprodukte, wie Eier und Hühnerfleisch. Wie man im Blog von Betway Sportwetten sieht, kann man sich jedoch als Sportler auch problemlos pflanzenbasiert ernähren. Oftmals hat diese Ernährung sogar einen positiven Effekt, nachdem diese Art von Lebensmitteln entzündungshemmend wirken und so die Erholungszeiten verkürzen können. So haben unter anderem die Tennessee Titans bessere Ergebnisse und Leistungen mit einer Ernährung auf pflanzlicher Basis erreicht. Die Ergebnisse kann man sich selbst in James Cameron's Dokumentation The Game Changers anschauen. 

 

Kohlenhydrate sind wichtig für die Energie

Während in der Gesellschaft derzeit eine niedrige Zufuhr von Kohlenhydraten im Trend ist, sind diese für Sportler von großer Bedeutung. Wie sportaktiv.com zeigt, sind Kohlenhydrate die wichtigste Energiequelle. Sie reichern die Glykogen Speicher an, aus welcher Energie gezogen wird. Sollte dieser geleert sein, wird im Körper gespeichertes Fett verbrannt, welches mehr Sauerstoff dafür braucht. Dadurch sinkt die Leistungsfähigkeit des Sportlers. Vor allem vor und nach dem Sport ist es wichtig, dass leicht verdauliche kohlenhydrathaltige Nahrungen gegessen werden. Zu diesen zählen Nudeln, Fruchtsäfte, Reisgerichte und Brot. Dadurch hat der Körper ausreichend Energie für die kommenden Aufgaben oder die Glykogen Speicher werden nach dem Sport wieder aufgefüllt, sodass man nicht direkt stark müde wird.

 

Achte auf die richtigen Fette

Fette haben in der Allgemeinheit einen schlechten Ruf. So kann eine zu große Einnahme von Fetten über einen längeren Zeitraum negative Einflüsse auf den Körper haben. Trotzdem spielen sie einen wichtigen Teil in der Ernährung und sind lebensnotwendig. Dabei ist die richtige Wahl der Fette von Bedeutung. Sie geben, wie man auf Ti-it-Fit nachlesen kann, die Energie langsam an den Körper ab. Dadurch sind Fette primär für den Ausdauersportler wichtig, nachdem sie hier gegen Schluss ein wichtiger Energielieferant werden können. Zusätzlich gibt es den positiven Nebeneffekt, dass sie Aromen und Geschmacksstoffe transportieren und so das Essen schmackhafter machen. Wichtig ist hier auf gesunde Fette wie Eier, Leinsamen, Avocados und Lachs zurückzugreifen. Viele Snacks wie Pommes, Kuchen und Süßwaren haben jedoch oftmals Transfette, die nur wenig Energie liefern.

 

Es ist kein Wunder, dass Bayern München mit Alfons Schuhbeck einen eigenen Sternekoch in den Reihen hat. Für Sportler ist die Ernährung essenziell – egal, ob man sich professionell oder als Amateur betätigt. Auch der Hobbysportler kann mit der richtigen Zusammensetzung der Ernährung eine Leistungssteigerung erfahren. Hier kommt dann wieder einmal das altbekannte Sprichwort ins Spiel: Du bist, was du isst.