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Sehnde
Donnerstag, 13.01.2022 - 18:30 Uhr

Von ILE zur LEADER: Die ILEK-Börderegion will "weiterhin gemeinsam stark in die Zukunft"

SEHNDE

80 interessierte Teilnehmer aus den vier Kommunen Algermissen, Harsum, Hohenhameln und Sehnde und darüber hinaus haben sich am gestrigen Mittwochabend, 12. Januar 2022, im Online-Raum zusammengefunden und über die Zukunft der Börderegion diskutiert. Wo liegen die Besonderheiten und Stärken der Region? Welchen Herausforderungen muss sie sich stellen und welche Entwicklungspotenziale kann die Region in Zukunft ausschöpfen?

 

Die Kommunen Algermissen, Harsum, Hohenhameln und Sehnde arbeiten seit vielen Jahren innerhalb des Förderinstruments ILE (integrierte ländliche Entwicklung) erfolgreich zusammen an einer zukunftsgerichteten Entwicklung der Region. Zahlreiche Projekte konnten umgesetzt und viele Prozesse angestoßen werden. Die aktuelle Förderperiode innerhalb ILE wird in diesem Jahr enden. Um die intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen, bewirbt sich die Region auf das EU-Förderprogramm "LEADER" (frz. Abkürzung für "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft").

 

Hierzu wird aktuell das Regionale Entwicklungskonzept (kurz: REK) fortgeschrieben, in dem die zukünftige LEADER-Region ihre Entwicklungsziele definiert und die Art der Zusammenarbeit festhält. Die Inhalte des Regionalen Entwicklungsstrategie legt jede Region in einem intensiven Abstimmungs- und Entwicklungsprozess selbst fest -denn wer weiß besser was notwendig ist als die Akteure vor Ort? Daher konnten interessierte Bürger sowie Vertreter aus den Kommunen, Dorfgemeinschaften und verschiedenen Institutionen der Mitgliedskommunen und Landkreise am Abend des 12. Januars zusammenkommen, um ihre Anregungen und Projektideen für die zukünftige Entwicklung ihrer Dörfer in der gemeinsamen virtuellen Veranstaltung "Die Zukunft der Börderegion! Gestalten Sie mit!" einzubringen.

 

Deutlich wurde der Gestaltungswille der Bevölkerung für die Entwicklung der Börderegion einzutreten und gemeinsam etwas zu bewegen und neue Entwicklungen anzustoßen. Es wurden zahlreiche bereits vorhandene Potentiale aufgezeigt, die die Region ausmachen und die Börderegion so lebenswert machen. Diese gilt es zu entwickeln und zu fördern. Von den Themen Landwirtschaft, Arten- und Klimaschutz bis hin zu Daseinsvorsorge sowie Kinder- und Jugendbeteiligung diskutierten die rund 80 Teilnehmer lebhaft über die Ziele der Region.

 

Nähere Infos zu den Ergebnissen der Veranstaltung, sowie Informationen zur Region und dem weiteren Prozess sind in Kürze auf der Internetseite der Börderegion Opens external link in new windowwww.ilek-boerderegion.de zu finden. Bei Fragen oder Anregungen steht auch das Regionalmanagement der Börderegion, Carlice Berestant, Telefon 0511/3407169, Opens window for sending emailcarlice.berestant@sweco-gmbh.de zur Verfügung.