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Region Hannover
Freitag, 10.12.2021 - 11:57 Uhr

Miersch erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt

REGION

Am gestrigen Donnerstag, 9. Dezember 2021, hat die SPD- Bundestagsfraktion im Rahmen ihrer Fraktionssitzung den Fraktionsvorstand rund um den bereits gewählten Vorsitzenden Dr. Rolf Mützenich komplettiert.

 

Der Laatzener Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Miersch ist mit mehr als 87,2 Prozent erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt worden. Als Stellvertreter verantwortet Miersch die Bereiche Umwelt, Klimaschutz, Energie, Landwirtschaft und neuestens auch den Verbraucherschutz.

 

"Ich danke meinen Fraktionskolleginnen und Kollegen, die mich zu ihrem stellvertretenden Vorsitzenden wiedergewählt haben. Auch in der kommenden Legislatur werde ich mich weiter dafür einsetzen, die Erneuerbaren Energien massiv auszubauen und den Klimaschutz sozialverträglich voranzubringen. Klimaschutz und Transformation gelingt nur, wenn wir die gesamte Gesellschaft mitnehmen. Zusammenhalt und Zukunft zu gestalten, daran werde ich weiterhin aus Überzeugung arbeiten. Die Ampel-Koalition hat sich viel vorgenommen und ich freue mich auf echten Fortschritt fürs Land und damit verbunden auch für Niedersachsen, die Region Hannover und meinen Wahlkreis. Künftig bin ich auch für den Verbraucherschutz zuständig, in Zeiten der Transformation ein enorm wichtiges Querschnittsthema, das etwa Handy- und Versorgerverträge aber auch den Onlinehandel betrifft. Ich freue mich schon darauf, den Verbraucherschutz engagiert anzutreiben."

 

Miersch führt aus: "Ich begrüße ganz deutlich die Aussage der neuen Außenministerin Annalena Baerbock in Paris, dass es keine Renaissance der Atomkraft geben wird. Das ist ein wichtiges Signal für Europa. Erneuerbare Energien sind die einzige Alternative zu fossilen Energien: Atomkraft ist nicht nachhaltig. Es führt kein Weg am zügigen Ausbau der Erneuerbaren vorbei. Von einem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien kann Niedersachsen als Windenergieland Nr. 1 sehr stark profitieren."