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Freitag, 08.10.2021 - 12:16 Uhr

Modernes Online-Marketing durch Webdesign

Sichtbarkeit - Responsiveness - Usability - So hilft ein gutes Webdesign im Online-Marketing.

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Falls sie sich fragen, welches Unternehmen überhaupt eine Webseite braucht, die Antwort ist: alle! Immer, wenn der Gewinn über Kunden generiert wird, muss ein Service gut auffindbar sein, wenn danach gesucht wird. Und wenn er gefunden wurde, wird sich meist für den entschieden, der den besten Eindruck hinterlassen hat. Hier zeigen wir, wie man das erreicht.

 

Die Faktoren guten Online-Marketings durch Webdesign

Eine gute Webseite ist wie eine Visitenkarte und kann bereits beweisen, dass man alles gibt. Zum Glück gibt es Werbeagenturen wie die Greenstein Designagentur in Braunschweig (Opens external link in new windowwww.greenstein-designagentur.de/webdesign-braunschweig) die genau das ermöglichen. Ihre Webseite ist bereits ein gutes Beispiel dafür, wie eine funktionelle, gut designte Seite aussehen kann. Dabei geht es nicht nur um ein schickes Äußeres.

 

Usability

Der Begriff Usability beschreibt, wie gut man eine Seite benutzen kann. Für den Kunden heißt das, er muss sich gut darauf orientieren können und ganz intuitiv die Dinge finden, die er sucht. Daneben muss die Webseite natürlich auch technisch funktionieren. Sobald es anstrengend wird, eine Seite zu nutzen, springen viele Interessenten wieder ab.

  

CMS

Eine Art von Usability ist auch für den Besitzer der Webseite von Bedeutung. Für ihn wäre es umständlich, für jede kleine Änderung zu dem Programmierer der Webseite gehen zu müssen, der sie in den Code der Webseite einfügt. Eine gute Webseite wird mit einem Content-Management-System (CMS) ausgeliefert

 

Meistens besteht es aus Eingabemasken, die genau anzeigen, welchen Block einer Webseite sie betreffen. Dort gibt es dann zum Beispiel Felder mit Titeln wie „Headline“ oder „Produktbeschreibung“, damit der Bearbeitende genau weiß, wo er etwas einfügen muss und wo die Änderung auftritt.

 

Design

Ein gutes Design und das richtige technische Grundgerüst sind der Grundstein für eine ansprechende Webseite. Hier liegt der große Vorteil davon, das Webdesign durch eine Agentur durchführen zu lassen. Es gibt heute viele Möglichkeiten, Webservices zu nutzen, bei denen man mit einem Baukasten eigene Seiten aufbauen kann.

 

Ohne Vorwissen ist das Ergebnis vielleicht eine funktionelle Seite, die aber nach 0815 designt ist und hohe Grenzen aufweist, darin, wo welche Elemente platziert werden können.

  

Responsiveness

Der Begriff Responsiveness, oder eine responsive Webseite, beschreibt die Fähigkeit einer Seite auf allen Endgeräten benutzbar zu sein. Der Code passt sich dann daran an, ob der Bildschirm ein Handy, Tablet oder PC-Browser ist. Oft reicht es hier nicht aus, die Inhalte einfach auf eine andere Größe zu skalieren.

 

Effekte, Anordnung, Textlänge und -größe sind etwas, dass immer genau darauf ausgelegt sein sollte, wie viel ein Bildschirmformat zulässt. Auch auf kleinen Bildschirmen muss das Anwählen von Links noch leicht machbar sein. Bei Handys oder Tablets, die die Bildschirmansicht zudem von vertikaler auf horizontale Ansicht wechseln können, sind besonders flüssige Übergänge nötig.

 

Sichtbarkeit

Auch die bestgebaute Webseite bringt nichts, wenn sie niemand findet. Eine gute Designagentur übernimmt deshalb nicht nur die Gestaltung, sondern auch Marketing-Maßnahmen, die es leichter machen, dass der Inhalt von der Zielgruppe gefunden wird.

 

SEO

SEO, die Suchmaschinenoptimierung, ist neben dem E-Mail-Marketing das wichtigste Tool, um eine Webseite anzuwerben. Dabei geht es um eine Vielzahl an Strategien, die dazu führen, dass die Seite von Google und Co. als wertvoll angesehen wird und deshalb in Suchanfragen bevorzugt weiter oben auf der Liste an Vorschlägen platziert wird.

 

SEO-Methoden beinhalten sowohl technische Inhalte als auch Strategien, die den Inhalt einer Webseite betreffen. So geht es zum Beispiel auch darum, dass in Texten die richtigen Schlagworte vorkommen, nach denen die Suchmaschinenalgorithmen suchen.

 

Förderung Digitalisierung

Wer sich für ein professionelles Webdesign interessiert, muss davon nicht unbedingt alles aus eigener Tasche zahlen. Es gibt staatliche Fördergelder, die deutsche Unternehmen dabei unterstützen wollen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein wichtiges Werkzeug dafür ist die Digitalisierung.

 

Förderprogramme wie Opens external link in new windowgo-digital ersetzen Kosten für Anschaffungen oder Beratungen mit bis zu 50 %. Auch die Pandemie-Überbrückungshilfe III übernimmt Ausgaben im Rahmen einer Digitalisierung. Dafür sind unterschiedliche Voraussetzungen nötig:

go-digital

Überbrückungshilfe III

• Unternehmen aus Gewerbe & Handwerk mit technologischem Potenzial
• unter 100 Mitarbeiter
• Jahresumsatz höchstens 20 Millionen Euro
• Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
• Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung

• Unternehmen, mit coronabedingtem Umsatzeinbruch eines Monats von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019
• Der betroffene Monat muss im Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021 liegen

 

Fazit

Ein gutes Webdesign und -marketing ist heute unabdingbar. Wer Opens external link in new windowwettbewerbsfähig bleiben möchte, muss von alten und neuen Kunden im Internet auffindbar sein. Mit einem guten Internetauftritt und einer guten Sichtbarkeit hat man eine höhere Reichweite, um genau die Zielgruppe anzusprechen, die sich für die Dienstleistung eines Unternehmens interessiert.

 

Um das zu erreichen, ist es empfehlenswert, sich an eine Marketingagentur zu richten. Sie übernehmen meist einen Rundumservice von Technik, Gestaltung und SEO-Strategien. Das Gute: diese Ausgaben lassen sich fördern und/oder steuerlich absetzen.