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Burgwedel
Mittwoch, 22.09.2021 - 19:06 Uhr

Niedersachsens Wirtschaftsminister Althusmann besuchte Großburgwedel

Aufn.:

GROßBURGWEDEL

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann kam zwar in seiner Eigenschaft als CDU-Landesvorsitzender auf Einladung von Ortrud Wendt nach Großburgwedel, seine Kompetenz als Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung war aber stark nachgefragt.

 

Vor vollem Haus im Kokenkrug kam am heutigen Mittwoch, 22. September 2021, zum Business-Lunch Althusmann zur Burgwedeler CDU, um der Kandidatin für das Bürgermeisteramt, Ortrud Wendt, Rückendeckung zu geben. Die zahlreichen Unternehmensvertreter aus der Burgwedeler Wirtschaft hatten dabei dann auch ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich mit Althusmann und Wendt auszutauschen.

 

Vertreter der drei örtlichen Wirtschaftsverbände (Dirk Breuckmann für die WIB, Stefan Müller für die IGK, Michael Kranz für die IWU) sowie weitere Unternehmensvertreterinnen und -vertreter waren neben der örtlichen Politprominenz zugegen, als Althusmann auf die wesentlichen Bereiche Klima, Wirtschaft, Arbeitsplätze und Infrastruktur einging. CDU-Kandidatin Ortrud Wendt nutzte die Gelegenheit, sich bei Althusmann für eine schnellere Bearbeitung der kleinen Brücke zwischen Fuhrberg und der Autobahn einzusetzen. Sie gab dem Minister den dringenden Appell mit auf den Weg, die Totalsperrung nicht nur von neun auf sechs Monate zu verkürzen, sondern eine weit kürzere Sperrung vorzusehen. "Bei Autobahnen haben wir das schon erfolgreich umgesetzt", so Althusmann und ergänzte lächelnd "Diesen Auftrag habe ich befürchtet." Ortrud Wendt will ihre guten Kontakte zum Wirtschaftsministerium und zu Rainer Fredermann als Landtagsabgeordnetem nutzen, um hier für Fuhrberg noch etwas zu bewegen.

 

Aus der Zuhörerschaft wurde die Frage gestellt, warum die Stadt Burgwedel gerade für die Ortschaft Großburgwedel noch keine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet sichergestellt habe. Hier sieht Ortrud Wendt ebenfalls dringenden Handlungsbedarf: "Auch wenn das Gymnasium und das Krankenhaus inzwischen angeschlossen sind, die Versorgung in den Ortschaften durch die Deutsche Glasfaser sichergestellt wurde, ein Teil der Gewerbeflächen in Großburgwedel erschlossen sind - für die Wirtschaftskraft Burgwedels ist der vollständige Ausbau auch und gerade in Großburgwedel lebenswichtig und überfällig."