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Dienstag, 31.08.2021 - 08:56 Uhr

Gawlik: "Schillerslager wünschen sich wieder einen durchgehenden Ahrbergenweg"

FDP-Politiker Gawlik: "Der Zuspruch der Schillerslager Bürgerinnen und Bürger für einen wieder durchgehenden Ahrbergenweg zeigt, dass der Antrag zum Brückenneubau über die B188 dem Wunsch Vieler entspricht."

SCHILLERSLAGE

Mario Gawlik, stellvertretender Ortsbürgermeister von Schillerslage, hat in den vergangenen 12 Monaten viele Gespräche mit den Schillerlager Bürgern geführt und sich nach dem Bedarf einer sicheren Verbindung zwischen Schillerslage und der Weststadt erkundigt. Im Ergebnis, so Gawlik, könne er festhalten, dass sich die überwiegende Mehrzahl derjenigen, mit denen er gesprochen hat, wieder eine durchgehende Verbindung über den Ahrbergenweg wünscht.

 

"Nicht nur zur Sicherheit der Kinder, die heute die gefährliche Querung an der B443 nutzen müssen, sondern auch um eine gute Radinfrastruktur zu schaffen, die im Rahmen der Verkehrswende auch wirklich angenommen wird", erläutert Gawlik und fügt hinzu: "Wenn wir die heutigen Autofahrer motivieren möchten, zukünftig vermehrt das Rad zu nutzen, dann geht das nur über attraktive Radwege."

 

Auch die positiven Rückmeldungen in der jüngsten Bürgersprechstunde, zu der über die Schaukästen in Schillerlage eingeladen worden war, haben Gawlik bestätigt, dass sein Antrag für den Neubau einer Brücke über die B188 in Verlängerung des Ahrbergenweges viel Zustimmung erhält.

 

Gawlik war der einzige Vertreter des Ortsrates in der Bürgersprechstunde. "Weder Vertreter der CDU noch der WGS waren bei der Bürgersprechstunde anwesend", so Gawlik. "So bestand keine Möglichkeit für die anwesenden Bürgerrinnen und Bürger zu erfahren, warum sich CDU und WGS gegen einen gemeinsamen Antrag des Ortsrates stellten", so Gawlik.