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Sonntag, 01.08.2021 - 22:20 Uhr

AfD-Bundestagskandidat Brandes: "Grundrechte und Mittelstand stehen in Zeiten von Corona vor Härteprüfung"

WEDEMARK

Zuletzt sind in der Region Hannover und anderswo die Inzidenzwerte wieder gestiegen. Der Bundestagskandidat Dirk Brandes sieht den nächsten, "von den etablierten Parteien gewollten Lockdown", so Brandes, auf die Bevölkerung zukommen.

 

"Die Bürger haben ein Recht, von der etablierten Politik und den Behörden Transparenz zu fordern. Positive Testergebnisse sind künftig ins Verhältnis der durchgeführten Tests zu setzen", so Brandes in einer Pressemitteilung.

 

Einen weiteren Lockdown lehne "die AfD bekanntlich ab", so der Bundestagskandidat. "Künftig muss die Poltik in Sachen Coronamanagement eine Informationspolitik fahren, die den Bürgern begreiflich macht, dass bürgerrechtseinschränkende Maßnahmen gerechtfertigt sind", so Brandes.

 

Aber nicht nur in Hinblick auf die Bürgerrechte, sondern auch "auf die ökonomische Katastrophe im deutschen Mittelstand" fordert Brandes: "Wir befinden uns jetzt in einem stetig währenden, von der deutschen Politik propagierten Dauerkrisenmodus, der nicht im Verhältnis zu dem realen Bedrohungspotential stand. Zu keiner Zeit gab es eine Überlastung des Gesundheitssystems. Im Gegenteil sind im letzten Jahr sogar einige tausend Intensivbetten abgebaut worden", kritisiert der 47-jährige Wedemärker. "Der gegenwärtige Kurs der Regierung gebe weder den Unternehmen Planungssicherheit noch dem Bürger ein gutes Gefühl, dass die Regierung die Thematik im Griff habe", erklärt Brandes. Nach Ausführungen des AfD-Politikers ist es für viele Bürger nicht nachvollziehbar, dass sie "als Rückkehrer aus dem Urlaub einen Test, Impfnachweis oder den Nachweis der Genesung vorlegen müssen, während hinter den Kulissen weiter unkontrollierte Migrationsbewegungen stattfinden".

 

"Die Menschen fordern zu Recht in vielen Ländern in Protestaktionen Transparenz und die Unterbindung einer Zweiklassengesellschaft von Geimpften und Ungeimpften. Ein Land in dem breite Arbeitnehmerschichten, wie zum Beispiel in der Pflege quasi per Zwang zur Impfung 'gezwungen' werden, da sonst das Arbeitsverhältnis auf dem Spiel stehe, ist für einen Rechtsstaat wie die Bundesrepublik Deutschland ein unhaltbarer Zustand", beurteilt der Betriebswirt die gegenwärtige Lage. "Im Falle meiner Wahl in den Deutschen Bundestag ist die Stärkung der Grundrechte und der Schutz des Mittelstands eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Monate".