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Wedemark
Montag, 19.07.2021 - 14:45 Uhr

AfD-Wedemark bringt Diebstahl von rund der Hälfte der Wahlplakate zur Anzeige

Belohnung ausgesetzt

Als "kriminellen, linksextremistischen Akt" bezeichnet der AfD-Bundestagskandidat Dirk Brandes den Diebstahl von rund 50 prozent der AfD-Wahlplakate nach nur fünf Tagen. "Die Plakate der anderen Parteien sind bisher an den Laternen verblieben", so Brandes. Die Polizei ermittelt.

WEDEMARK

Rund 80 AfD-Plakate auf der Strecke zwischen Mellendorf bis Bissendorf-Wietze sind zwischen Freitag und Sonnabend nach Angaben der AfD entwendet worden. Der Diebstahl wurde bereits zur Anzeige gebracht. Nach Auffassung der AfD geht es nicht erstlinig um den finanziellen Schaden, der dabei entsteht. Die Vorsitzenden in der Wedemark, Dirk Brandes und Mathias Leunig, verweisen auf eine "linksextremistisch motivierte Tat, die auch eine Form der Wahlmanipulation darstellt. Die Plakate sind nicht vereinzelt verschwunden sondern systematisch gewaltsam entfernt worden."

 

Der Verband hat sich daher dazu entschlossen, eine Belohnung von 500 Euro auszusetzen für Hinweise, die bei der Polizei zur Ergreifung von Tätern führen. "Von anderen Parteien ist eine Beschädigung oder Verlust von Plakaten wenig feststellbar, bei unseren Plakaten fehlen nach fünf Tagen fast 50 Prozent", begründet Dirk Brandes die 500 Euro-Belohnung.

 

"Traurig, wenn Demokratie mittlerweile wieder auf einem Niveau stattfindet, das an vergangene Zeiten erinnert. Wenn 'demokratischer Diskurs' mit kriminellen Mitteln, anstatt dem Austausch von Argumenten stattfindet, braucht es eins in Deutschland: Mehr AfD", ist sich Dirk Brandes sicher. 

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