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Sonntag, 28.03.2021 - 14:28 Uhr

CDU-Bürgermeisterkandidatin Ortrud Wendt besucht Laue Bedachungen in Engensen

Joachim Schrader, Hartmut Laue, Ortrud Wendt, Johannes Laue und Holger Laue (von links).Aufn.:

ENGENSEN

Engensens größter Arbeitgeber, die Firma Laue Bedachungen, wurde von der CDU-Bürgermeisterkandidatin Ortrud Wendt besucht. Neben allen drei Geschäftsführern Hartmut Laue, Holger und sein Sohn Johannes Laue war auch das Unternehmensgründer-Paar Christa und Otto Laue bei der Präsentation des Unternehmens anwesend.

 

Auf inzwischen fast 100 Mitarbeiter ist das 1957 gegründete Unternehmen inzwischen gewachsen. Dächer jeder Art, Einbau von Dachflächenfenstern, Bauklempnerarbeiten und vieles mehr umfasst das Leistungsspektrum des Familienbetriebes in 3. Generation. Holger Laue betont im Gespräch immer wieder, dass professionelle Arbeit nur mit professionellen Mitarbeitern zu leisten ist: "Auf die Mitarbeiter können wir uns zu 100 Prozenz verlassen". Er berichtet, dass auch die meisten Mitarbeiter in der näheren Umgebung mit ihren Familien ansässig sind - vor allem in den eigenen vier Wänden. "Und die Auftragsbücher bleiben weiterhin voll. Arbeit ist genug zu erledigen", blickt Co-Chef Hartmut Laue gut gelaunt nach vorn.

 

CDU-Bürgermeisterkandidatin Ortrud Wendt wurde begleitet vom CDU-Landtagsabgeordneten Rainer Fredermann, dem Engenser CDU-Vorsitzenden Joachim Schrader und dem stellvertretenden CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Marc Sinner. Besonders genau nahmen die Besucher wahr, wie sich die Unternehmer die Zukunft des Betriebes vorstellen und welche Hürden sie auf dem Weg zu meistern haben. Verknappte Holz-Rohstoffe erfordern schnelle Entscheidungen und ungeplante Lagerhaltungen. Benötigte Lagerfläche und Koordination von 100 Mitarbeitern mitsamt Transport- und Spezial-Kfz würden ständiges Umdenken in der Logistik und Schaffung von zusätzlichen wettergeschützten Stell- und Lagerflächen erfordern.

 

"Es ist gut, dass wir in Engensen einen derart erfolgreichen Handwerksbetrieb mit derart vielen Arbeits- und sogar acht Ausbildungsplätzen haben - da wollen wir als Stadt unseren Teil dazutun, dass dies so bleibt", resümiert Wendt die Betriebsbesichtigung und die Gespräche mit Familie Laue. "Von dieser mittelständischen Handwerksarbeit leben weit mehr als 100 Familien - wohnen und arbeiten findet ökologisch sinnvoll nah beieinander statt", so Wendt, die dabei immer wieder die Frage der wohnortsnahen Arbeitsplätze und die Wege zur Arbeit im Blick hat.

 

Gerade die beiden örtlichen CDU-Vertreter Schrader und Sinner freuten sich, dass auch der ehemalige Engenser Ortsbürgermeister Otto Laue mit seinen 88 Jahren an der Führung teilnahm. Seine Ehefrau Christa Laue, jahrzehntelang mit der Buchhaltung betraut, verwöhnte die Besucher denn auch mit selbstgebackenem Kuchen.

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