Burgwedel
Freitag, 19.02.2021 - 17:39 Uhr

1. "IWU Connection digital" ein voller Erfolg

BURGWEDEL

Der Einladung zur ersten digitalen IWU-Connection der Interessengemeinschaft der Wirtschaftunternehmen Burgwedel (IWU) folgten am vergangenen Mittwoch, 16. Februar 21 gut 20 Mitglieder unter dem Motto "Neues Jahr, Neue Chancen, Neue Aussichten".

 

Als kleine Überraschung hatte der Vorstand allen Mitgliedern im Vorfeld eine Flasche Bier der Burgwedeler Brauerei zum virtuellen Anstoßen vor die Tür gestellt.

 

Der 1. Vorsitzende Björn Reschke begrüsste neben den Mitgliedern der IWU auch Bürgermeister Axel Düker und Anja Hansch als Wirtschaftsförderin der Stadt Burgwedel.

 

Hansch informierte die Gewerbetreibenden über die Möglichkeiten und Voraussetzungen der Förderung in Corona Zeiten - von der Corona Soforthilfe über die seit Herbst zu beantragende Überbrückungshilfe II bis zur aktuell seit wenigen Tagen möglichen Überbrückungshilfe III. Auch wurden Fördermöglichkeiten füe die Digitalisierung der einzelnen Betriebe über die N-Bank diskutiert. Sie berichtete weiterhin über die neuen Gewerbegebiete und Flächen in Raum Burgwedel, besonders in Kleinburgwedel. In ihrem letzter Punkt informierte sie die Teilnehmer von der ‚Hofladen-Route‘, die in Burgwedel im Frühjahr diesen Jahres vorgestellt wird.

 

Björn Reschke informierte des Weiteren über aktuelle Themen der IWU, unter anderem der kürzlich vorgenommenen Namensänderung. Hierbei war ihm wichtig hervorzuheben, dass die IWU das Unternehmernetzwerk für die ganze Gemeinde Burgwedel ist und alle Gewerbetreibenden eingeladen sind, hierbei teilzunehmen. "Letztlich ist es ein Gewinn für alle. Und man trifft sich auf einer Augenhöhe. Gerade viele Kleinunternehmer sind mit dabei", so Reschke.

 

Weiterhin engagiert sich die IWU für das von der Region Hannover ausgeschriebene Projekt der "Mitfahrbänke", fungiert als Unterstützer, Ideengeber und Multiplikator. Dieses Mobilitätskonzept habe zum einen einen wirtschaftlichen Aspekt und soll die einzelnen Ortschaften besser verbinden. Zum anderen sei es auch ein sozial-gesellschaftliches Thema, so Reschke.

 

Zusammen mit der Stadt Burgwedel, der Region und der IWU wurden bei einem Ortstermin verschiedene Standorte in allen sieben Ortschaften definiert. Eine Arbeitsgruppe der IWU hat parallel dazu Ideen zur Beschilderung und verschiedene Sicherheitsaspekte wie zum Beispiel Registrierung der Fahrer und Mindestalter ausgearbeitet. Bürgermeister Axel Düker begrüßte eine solche zusätzliche Mobilitätsform für die BürgerInnen in Burgwedel.

 

Kommende Woche wird in der öffentlichen Bauausschusssitzung der Stadt über dieses Pilotprojekt abgestimmt. "Burgwedel hat damit die Chance, als erste Kommune das Konzept der Region Hannover flächendeckend umzusetzen und somit 'Vorreiter"' für andere Gemeinden zu sein", so die IWU.

 

Der Vorstand der IWU freute sich über die rege Teilnahme und da die Mitglieder mittlerweile mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Videoübertragung vertraut sind, denkt man bereits über die Wiederholung der IWU-Connection in digitaler Form nach.

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