Burgdorf
Freitag, 18.12.2020 - 13:22 Uhr

Burgdorf bekommt einen Trinkbrunnen im öffentlichen Raum

Vereinbarung zwischen Stadt, Stadtwerke und Förderkreis für Senioren macht Umsetzung im kommenden Jahr möglich

Armin Pollehn (Mitte) sowie Rüdiger Funke (links) und Hartwig Laack (rechts) setzten ihre Unterschriften auf eine gemeinsame Gestattungsvereinbarung, mit der das Projekt "Trinkbrunnen für Burgdorf" realisiert werden kann.Aufn.: Georg Bosse

BURGDORF

"Die Stadt Burgdorf und die Stadtwerke Burgdorf GmbH begrüßen die Initiative des Förderkreises für Burgdorfer Senioren e.V. zur Installation eines Trinkwasserspenders im Einmündungsbereich der Poststraße/Marktstraße". Mit dieser Feststellung beginnt eine Gestattungsvereinbarung zwischen den drei genannten Parteien, die am gestrigen Donnerstag, 17. Dezember 2020, von Burgdorfs Bürgermeister Armin Pollehn, Stadtwerke-Geschäftsführer Rüdiger Funke und für den Förderkreis vom Vorsitzenden Hartwig Laack im Ratssaal des Schlosses am Spittaplatz unterzeichnet wurde.

 

Damit wurde eine Idee, mit der schon der jüngst verstorbene, langjährige Förderkreisvorsitzende Wolf Büttner liebäugelte, offiziell auf den Weg der Umsetzung gebracht. Trinkbrunnen werden im öffentlichen Raum aufgestellt, um Einwohnern und Touristen die Möglichkeit einer kostenlosen Erfrischung mit reinem Trinkwasser zu bieten.

 

Die Durchführung des Projekts wurde auf der Förderkreis-Mitgliederversammlung am 23. September 2020 beschlossen. Die Realisierung des etwa 15.000 Euro teuren Vorhabens muss bis September 2021 abgeschlossen sein, um "den Regionszuschuss von rund 6000 Euro nicht zu verlieren", so Hartwig Laack.

 

Bei dem Burgdorfer Trinkbrunnen handelt es sich um das Kalkmann-Modell TBg, dessen elliptische Schräge sich durch rostfreien Edelstahl, geringen Wasserverbrauch und Vandalismussicherheit auszeichnet. Die Installation eines Hauswasseranschlusses wird von den Stadtwerken übernommen. "Die Kosten belaufen sich auf zirka 3000 Euro", legte Marketingleiterin Carmen Bleicher offen. Und an den notwendigen jährlichen Wartungskosten werde das Trinkbrunnen-Projekt sicherlich auch nicht scheitern, so Rüdiger Funke, bevor er in einem letzten formalen Akt als Stadtwerke-Geschäftsführer seine Unterschrift auf die gemeinsame Vereinbarung setzte.

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