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Sehnde
Freitag, 31.07.2020 - 11:24 Uhr

Ortsabteilung der SPD Ilten macht einen Ausflug durch Hildesheim

Vincenzo Tesse, Petra und Bernhard Helmdorf, der Vorstandsvorsitzende Jörn Bluhm, Juliette, Heike Bluhm, Andreas Schneider und Beate Stöckemann (von links).Aufn.:

ILTEN

Beim Ausflug der SPD Ilten war der Wettergott wieder auf Seiten der Sozialdemokraten: Am vergangenen Sonntag machten sich einige Mitglieder der Ortsabteilung der SPD Ilten auf den Weg nach Hildesheim, um ihren jährlichen gemeinsamen Ausflug zu unternehmen.

 

Auf Wunsch und Vorschlag des Vorstandsvorsitzenden Jörn Bluhm ging es diesmal auf eine Segway-Tour mit Stadtführung durch Hildesheim. Dort angekommen wurden die Anwesenden ausführlich über die Benutzung der Geräte unterrichtet. Auch Hinweise hinsichtlich der derzeitigen Situation (Abstand, Maskenpflicht) durften nicht fehlen. Dann ging es an die praktische Übung, Helm aufgesetzt und los. "Eigentlich nicht schwer, aber doch ein wenig trickreich", so die Teilnehmer. Beate Stöckemann wollte sofort das Unternehmen abbrechen, wurde jedoch von Hannes, dem geduldigen Mitarbeiter der Segway-Firma, mit sanften Worten auf die richtige Bahn gebracht. Nach einer halben Stunde ging es dann los.

 

Durch ein parkähnliches Gelände ging es mit etwa 15 Stundenkilometern an der Innerste vorbei am Seniorengraben entlang bis zum Magdalenengarten. Dann weiter bis zur Michaelskirche, die als eine der wenigen Kirchen in Deutschland beide Konfessionen beherbergt, zudem eine der wenigen erhalten bemalten Holzdecken. Der weitere Weg führte die Truppe auf den Marktplatz. Die Teilnehmer betrachteten das Knochenhauer-, das Templer- und Wedekindhaus. "Wunderwerke der Vergangenheit", urteilten sie. Der Dom war das nächste Ziel. Allerdings reichte es nicht mehr für eine Besichtigung, da alle Anwesenden durch zahlreiche Fragen an die Tourguides schon langsam in Zeitnot kamen.

 

Über den Wall ging es zurück zum Ausgangspunkt. Und immer wieder waren sie erstaunt über die "grüne Lunge" rund um Hildesheim. Nach reichlich zweieinhalb Stunden kamen alle recht erschöpft aber glücklich zum Ausgangspunkt zurück. Einig war man sich darüber, dass es "ein toller, informativer Ausflug war, der gerne wiederholt werden könnte".

 

Anschließend war schon ein Tisch bei Vassi in Wassel reserviert. Mit gutem Essen und anregenden Gesprächen ging dieser Tag zu Ende.

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