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Burgdorf
Sonnabend, 18.01.2020 - 12:23 Uhr

Letzte Führung durch die Fernmeldeausstellung in der KulturWerkStadt

Als das Telefon noch in den Kinderschuhen steckte

Aufn.: Joachim Lührs

BURGDORF

Am Sonnabend und Sonntag, 25. und 26. Januar 2020, steht die Ausstellung "Vom Flügeltelegraphen zum Bildtelefon - Fernmeldetechnik im Wandel der Zeit" letztmalig für die Besucher von 14 bis 17 Uhr in der KulturWerkStadt, Poststraße 2 in Burgdorf, offen.

 

Zum Abschluss der Ausstellung laden die Gastgeber VVV, Förderverein Stadtmuseum und Stadt zu einer letzten Führung am 26. Januar ein. Rudolf Auel als Vertreter des für die Zusammenstellung verantwortlichen Hannoverschen Fernmeldeclubs begrüßt die Teilnehmer um 14.30 Uhr. Bei dem Rundgang erläutert er, wie sich die Telekommunikation von ersten Anfängen mit dem Flügeltelegraphen über Morse- und Fernschreiber bis zu den modernen Telefonen mit Bildübertragung weiterentwickelte. Er führt zudem eine betriebsfähige Modellanlage mit unterschiedlichen Telefongeräten der vergangenen 100 Jahre vor, die miteinander eine Verbindung aufnehmen können. Die Besucher können diese Telefonieanlage selbst ausprobieren und sich mit ihrer Funktionsweise vertraut machen.

 

Vom 27. Januar bis zum 7. Februar bleibt die KulturWerkStadt geschlossen. Danach ist vom 8. Februar bis 22. März die neue Ausstellung "Bomben auf Burgdorf" zu sehen, die an den 75. Jahrestag der beiden schweren, zahlreiche Todesopfer fordernden Bombenabwürfe durch amerikanische Kriegsbomber im Frühjahr 1945 erinnert. 

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