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Sonnabend, 07.09.2019 - 12:25 Uhr

Höver: Mehr als Mergel, die Hefte eins bis vier

HöVER

Im September erscheint bereits die vierte Ausgabe der Schriftenreihe "Höver: Mehr als Mergel". Das Heft ist kostenlos. In einigen höverschen Geschäften liegt es aus. Ebenso in der Heimatstube. Auch ist es erhältlich bei den Vorstandsmitgliedern. Als PDF-Datei ist es auf der Homepage verfügbar.

 

Im nun vorliegenden vierten Heft beschreibt Reimund Wohlgemuth Hövers Bauentwicklung der vergangenen Jahrzehnte: Über das 1965 eingeweihte Sport- und Jugendheim und dessen derzeitigem Zustand und Nutzung berichtet Dietrich Puhl. Auch beschreibt er die aktuell sehr eingeschränkten Einkaufsmöglichkeiten im Ort. Verbunden mit einem Rückblick die vielfältigen Möglichkeiten in der Vergangenheit. Der Realverband Höver renovierte das Spritzenhaus. Jürgen Kollecker schreibt vom Werden und Bau des 1912 errichteten Spritzenhauses und letztlich dessen Renovierung in diesem Jahr. Kolleckers umfangreicher Aufsatz "Von Feuergerätschaften und Spritzenhäusern in Höver" wird in den kommenden Ausgaben von "Höver: Mehr als Mergel" in Gänze veröffentlicht.

 

Die wechselnden Autoren um Hans-Georg Falter, Dietrich Puhl und Reimund Wohlgemuth stellen in loser Reihenfolge höversche Themen und Ereignisse der jüngeren Vergangenheit in Wort und Bild vor. Aktualisiert und fortgeschrieben werden auch Themen aus der "Chronik Höver - vom Bauerndorf zum Industriestandort".

Die drei vorhergehenden Broschüren

Die Themen der ersten Broschüre: ein Vortrag zur höverschen Geschichte, gehalten im September 1993 von Marianne Grefe (gest. 2017); die erste urkundliche Erwähnung Hövers, Schulen damals und heute, Teil 1; Professor Plühr, die Kapelle in Höver; Hövers Landwirtschaft und Höfe sowie einen Aufsatz über Ernst Köhler. Er war Bürgermeister von 1900 bis 1945 in Höver.

 

Das zweite Heft berichtet über die Schulorganisation in den Jahren ab Anfang 1962. Es folgt zum Jubiläum von Schwimmbad und Turnhalle der Artikel "So etwas bauen wir uns auch! - Lehrschwimmbecken und Turnhalle werden 50 Jahre". Mit der Geschichte und Entstehung der Zementfabrik unter dem Titel "110 Jahre Zement aus Höver - es begann mit der Alemannia" schließt diese 12-seitige Veröffentlichung.

 

Das dritte Heft eröffnet mit "Straßennamen in Höver - Was besagen sie?" Bei der Vergabe von Straßennamen orientierten sich die höverschen Kommunalpolitiker an besonderen Gegebenheiten und Persönlichkeiten des Ortes. Auch alte Flurbezeichnungen fanden immer wieder Verwendung. Staub und Lärm hervorgerufen durch die örtliche Zementproduktion erhitzten jahrzehntelang die Gemüter in Höver. Hier wird der lange Weg zum heutigen Stand der Staub- und Lärmvermeidung beschrieben. Als ein Kleinod vor der Haustür beschreiben die Autoren die "Höversche Kippe" und das "Kleine Holz" - ein Gebiet, das sich im Laufe vieler Jahre zu einem besonderen Biotop entwickelte und unter Schutz steht. Von einer ehemals privaten Sammlung zur Heimatstube Höver. Hier wird über die Anfänge der Sammlung und deren Geschichte berichtet. Aktuelles wird aufgezeigt über die Information zu Höver neuestem Baugebiet "Südwiese".

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