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Montag, 13.05.2019 - 18:43 Uhr

CDU Engensen fordert Vermarktung von Baugrundstücken bevorzugt an Engenser Interessenten

ENGENSEN

Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung hat die CDU Engensen einmütig gefordert, die Baugrundstücke "Kiebitzweg-Grashofsweg" nun endlich zu vermarkten. "Die Vergabe der wenigen Grundstücke solle vorrangig an Engenser Bürger erfolgen", fasst der Vorsitzende Joachim Schrader die Auffassung der anwesenden Mitglieder zusammen. Sein Stellvertreter Ralf Selker ergänzt: "Die Vermarktung hängt nun schon fast zwei Jahre in der Luft - die Verwaltung muss jetzt zügig handeln. Der Verkauf von baureifen Grundstücken ist doch Tagesgeschäft." Der Beschluss zum Abriss der vorhandenen Notunterkunft war bereits für 2015 gefasst, dann aber zunächst ausgesetzt worden.

 

Der in der Sitzung als Gastreferent anwesende CDU/FDP-Gruppenvorsitzende Thorsten Rieckenberg berichtete über die anstehenden Aufgaben und Ausgaben der Stadt Burgwedel wie beispielsweise Sanierung des Gymnasiums, Maßnahmen aus dem Feuerwehrbedarfsplan, Standortsuche Krankenhaus Großburgwedel. "Da käme ein Erlös aus dem Verkauf der Engenser Baugrundstücke sicherlich nicht ungelegen", schmunzelt Rieckenberg. Er berichtet außerdem stolz davon, dass es "dank richtungsweisender Beschlüsse unter Bürgermeister Hendrik Hoppenstedt" und der akribischen Planungsarbeit der ersten Stadträtin Concilio immer ausreichend Plätze im Bereich Kindergärten und Krippen gebe. "Sicherlich gibt es mal Engpässe oder nicht sofort den gewünschten Platz in einer naheliegenden Kindertagesstätte, aber meist können auch diese vorübergehenden Herausforderungen im Laufe der Zeit gemeistert werden. Da ist unsere Stadträtin sehr flexibel und bürgerfreundlich."

 

Die CDU Engensen wird in einem Schreiben an die Stadtverwaltung nun einen konkreten Zeitplan für die Vermarktung der handvoll Grundstücke einfordern. Bewerbungen können auf jeden Fall jederzeit an die Stadt gerichtet werden. Entweder formlos oder mit einem eigens auf der Seite der Stadt Burgwedel vorhandenen Bewerberfragebogen. Dieser ist im Internet auf der Seite der Stadt Burgwedel unter dem Stichwort "Bau Bewerberfragebogen" als PDF-Dokument abrufbar.

 

Die letzten Ausweisungen von kommunalen Baugebieten in den Ortsteilen (außerhalb Großburgwedels) liegen nun rund 10 Jahre zurück. "Da ist es gut, dass nun in Engensen, Thönse, Wettmar und Kleinburgwedel wieder Bewegung entsteht", freuen sich CDU-Chef Joachim Schrader und sein Stellvertreter Ralf Selker.

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