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Lehrte
Sonnabend, 23.02.2019 - 10:55 Uhr

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf kurzer Stippvisite in Lehrte

Bürgermeisterkandidat Frank Prüße (links) begrüßte den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Lehrte.Aufn.: Helmut Steinseifer

LEHRTE

Am gestrigen Freitag, 22. Februar 2019, um 16.30 Uhr konnte Lehrtes  Bürgermeisterkandidat Frank Prüße (CDU) in der Alten Schlosserei den Bundesminister für Gesundheit und Bundestagsabgeordneten Jens Spahn bei einem Zwischenstopp begrüßen.

 

Auf dem Podium in der Alten Schlosserei Lehrte nahmen neben dem Gesundheitsminister Jens Spahn und Bürgermeisterkandidat Frank Prüße auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth, die dieses Treffen arrangierte, Platz. Hans-Joachim Jöhrens moderierte vor etwa 200 interessierten Zuhörern die Diskussion, die mit einer Stunde für viele viel zu kurz erschien.

 

Mit den Worten "Jeder Bundesminister sollte einmal in Lehrte gewesen sein" eröffnete Jens Spahn seinen kurzen Vortrag über das Manko in der Altenpflege. Trotz allem sei das Gesundheitssystem in der Bundesrepublik Deutschland das beste der Welt. Es müsse gelingen, wieder Vertrauen zu gewinnen. 13.000 neu Stellen seien geplant. Alle Register in der Pflege müssten gezogen werden und Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden. Auch die betriebliche Gesundheitsförderung müsste verbessert werden und die Krankenkassen bei Kooperationen mit Betrieben, Kitas und Schulen sich stärker einbringen.

 

Der sportbegeisterte Bürgermeisterkandidat Frank Prüße von der CDU, Vorsitzender des Lehrter SV und des Sportrings, begrüßte Maria Flachsbarth und den Gesundheitsminister und regte an, dass sich alle Mitbürger, egal ob jung oder alt sportlich betätigen sollten. Als wichtiges Instrument im Sport bezeichnete Prüße das Ehrenamt, ohne das es nicht funktioniere. Auch müsse von Seiten der Politik mehr für den Ausbau der sportlichen Anlagen getan werden, eventuell mit einer Bürgschaft.

 

Gesundheitsminister Jens Spahn nahm zum Abschluss seines kurzen Besuchs noch ein Geschenk von Bürgermeisterkandidat Frank Prüße entgegen. Dieser wünschte sich ein Treffen in einem Jahr, er als Bürgermeister und Jens Spahn immer noch als Bundesgesundheitsminister.

 

Die fünfjährige Eva aus Ahlten überreichte dem Gesundheitsminister noch einen Brief mit der Bitte für mehr Krankenschwestern. Eva leidet  am Undine-Syndrom, einer Störung der Atemregulation.

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