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Donnerstag, 24.01.2019 - 18:16 Uhr

Feierabendakademie lädt zu drei Veranstaltungen ein

BURGDORF

Beschwingt wendet sich die St.-Paulus-Feierabendakademie den folgenden drei musikalischen Themen zu, die die Teilnehmer ab Anfang Februar erwarten:

 

Inzwischen gibt es eine eigene Fachrichtung, die sich mit der Schnittstelle zwischen Medizin und Musik beschäftigt. Musiker können besondere Erkrankungen bekommen, aber die Beschäftigung mit Musik hat auch auf das Gehirn Auswirkungen. Wie unterscheidet sich ein "musikalisches Gehirn" von einem unmusikalischen? Welche Auswirkungen hat es im Alltag und im Alter? Lohnt es sich, noch in späteren Jahren mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes zu beginnen oder ehemals Angefangenes fortzusetzen?

 

"Hohes Alter und Musik - Über die individuelle Klangwahrnehmung, das zerebrale Sinfonieorchester und Plastische Prozesse im Gehirn am Beispiel Hochbetagter Musikerinnen und Musiker": Hans-Thomas Hildebrand, selbst Arzt und aktiver Musiker, wird am 6. Februar allgemein verständlich und mit Beispielen über die faszinierende neuronale Welt in (Musiker-)Köpfen berichten. Vielleicht wird dann das fast vergessene Instrument wieder bespielt?

 

Berühmte Musiker spielen in der Regel ein berühmtes Musikinstrument. Bei den Streichinstrumenten hat schon allein der Name "Stradivari" einen besonderen Klang. Aber was macht den Unterschied aus? Der Abend mit dem Thema Mythos Stradivari wird am 27. Februar der Frage nachgehen, was eine normale Geige von einem Klangwunder unterscheidet. Welche Komponenten müssen stimmen und wie wird eigentlich eine Geige gebaut? Die Referenten Matthias Schorr und Hans-Thomas Hildebrand haben beide ein enges Verhältnis zu ihren Instrumenten und werden die Besucher an ihren Erfahrungen und Erkenntnissen teilhaben lassen.

 

Am 20. März wird sich wieder den ungarischen Komponisten - von Bartók bis Ligeti - zugewandt. Einige der Musikschaffenden hat Matthias Schorr schon an früheren Feierabendakademien vorgestellt, die Reihe wird jetzt fortgesetzt. Die Gäste erfahren etwas aus dem Leben der Künstler, Musikbeispiele werden zudem einen sinnlichen Eindruck verschaffen.

 

Der Beginn ist - wie immer - in der St. Paulus-Gemeinde an der Immenser Landstraße / Berliner Ring um 19 Uhr, das Ende etwa um 21:15 Uhr. In der Pause wird das Kultursüppchen als Stärkung gereicht, der Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen.

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