Isernhagen
Sonnabend, 13.01.2018 - 12:32 Uhr

Neue Drehleiter für die Freiwillige Feuerwehr Isernhagen wurde offiziell übergeben

Ortsbrandmeister Marc Perl, Bürgermeister Arpad Bogya und Gemeindebrandmeister Clive von Plehn (von links) im Rettungskorb der neuen Drehleiter.Aufn.: Helmut Steinseifer

ISERNHAGEN/ALTWARMBüCHEN

Am gestrigen Freitag, 12. Januar 2018, wurde eine neue Drehleiter an die Freiwillige Feuerwehr Altwarmbüchen im Feuerwehrgerätehaus, Bernhard-Rehkopf-Straße 6, übergeben.

 

Isernhagens Bürgermeister Arpad Bogya, Gemeindebrandmeister Clive von Plehn und Ortsbrandmeister Marc Perl erläuterten in ihren Ansprachen den Nutzen und die Notwendigkeit der Anschaffung.

 

Die neue Drehleiter wurde im Dezember durch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Isernhagen, die beim Hersteller in Ulm eine Einweisung erhielten, abgeholt. Kaum in Standort Altwarmbüchen angekommen, begann die Ausbildung auf dem neuen Fahrzeug. 18 Feuerwehrkameraden sind in nun in der Lage den Rettungskorb im Einsatzfall zu bedienen.

 

Die Drehleiter, die ihren Standort bei der Schwerpunktfeuerwehr Altwarmbüchen hat, wurde nach dem Ausschreibungsvefahren im Februar 2017 und der Auftragsvergabe im März 2017 an die Firma Magirus zu einem Preis von 254.000 542.324,65 Euro gekauft.

 

An der 26 Jahre alten und nicht mehr einsatzbereiten Drehleiter hätten in naher Zukunft Reparaturen durchgeführt werden, die einen Betrag in fünfstelliger Höhe erfordert hätten. Bei einer Versteigerung konnte die Feuerwehr Isernhagen dann die alte Drehleiter für 33.900 Euro an eine Freiwillige Feuerwehr im Schwarzwald verkaufen.

 

Hier ein paar Technische Daten: 

  • Gelenkleiter mit Single-Extension Technologie
  • RC400: Rettungskorb für 4 Personen / 400 kg
  • Krankentragenlagerung am Rettungskorb für 270 kg
  • Safety Peak (Anschlagpunkt zur Sicherung und Rettung von 2 Personen)
  • Wasserführung im ersten Leiterteil
  • Drucklüfter aufsteckbar am Korb
  • Stromerzeuger mit Fern- Start/Stopp - Einrichtung
  • Wasser-/ Schaumwerfer (2.500 l/min) elektrisch fest integriert in Korbfront
  • Selbstschutz Sprühanlage am Rettungskorb
  • Lastöse am untersten Leiterteil mit 4.000 kg Hebelast
  • Verkehrswarnanlage im Heck
  • 1 Atemschutzgerät in der in der Kabine
  • Magirus Direkteinstieg
  • Autopilot-Memory-Steuerung
  • Weitere Ausstattung und feuerwehrtaktische Beladung nach Wunsch des Kunden
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