Burgdorf

Ausstellung am Gymnasium Burgdorf thematisiert Gefahren des Rechtsextremismus

[BURGDORF]

Um die Aktualität und Relevanz des Schutzes des Rechtsstaates zu verdeutlichen, klärt das Gymnasium Burgdorf über die Gefahren des Rechtsextremismus und die damit verbundene Bedrohung für Demokratie und Menschenrechte auf. In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung wird vom Montag, 26. Januar 2026, bis Dienstag, 10. Februar, eine nicht öffentliche Ausstellung mit dem Titel „Demokratie schützen – Rechtsextremismus bekämpfen“ durchgeführt. Sie richtet sich an die Klassenstufen 10 und 11 des Gymnasiums Burgdorf sowie an Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen Burgdorf.

Begleitet wird das Projekt von der Friedrich-Ebert-Stiftung, deren Ansprechpartner der ehemalige Schüler des Gymnasiums Burgdorf, Finn Klüsener, ist. Er bildet Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs „Journalismus als vierte Gewalt“ unter der Leitung von Lehrer Felix Finger sowie weitere Schülerinnen und Schüler der BBS Burgdorf unter der Leitung von Thomas Schrenk zu sogenannten Guides aus. Diese übernehmen Führungen durch die Ausstellung und vermitteln die Inhalte bewusst im Austausch von Schülerinnen und Schülern untereinander, um die zentralen Aussagen der Ausstellung besonders wirkungsvoll weiterzugeben.

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Die offizielle – interne – Eröffnungsveranstaltung findet am Montag, 26. Januar, statt und wird von den Schulleitungen des Gymnasiums Burgdorf und der BBS Burgdorf eröffnet.

Der Text zur Ausstellung wurde von Janna Schweer und Mathilda Kamp verfasst, Schülerinnen des Seminarfachs von Felix Finger, die sich im Rahmen ihres Unterrichts intensiv mit der Rolle von Journalismus und politischer Bildung auseinandersetzen.

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