Region Hannover plant neuen Radweg zwischen Burgdorf und Uetze

Die Region Hannover beauftragt das Ingenieurbüro igpv mit der Planung eines neuen Radwegs entlang der Bundesstraße 188 zwischen Burgdorf und Uetze. Es handelt sich dabei um eine Info-Vorlage der Gemeindeverwaltung Uetze, die den aktuellen Planungsstand vorstellt und zur Beratung im Ausschuss für Klima, Verkehr, Umwelt und Planung am Dienstag, 26. August 2025, vorgesehen ist.
Ziel des Projekts ist es, die Radverkehrsinfrastruktur in der Region zu verbessern und eine sichere, durchgängige Verbindung zwischen Burgdorf und Uetze zu schaffen. Die geplante Baumaßnahme umfasst eine Strecke von rund 9,6 Kilometern, davon entfallen etwa 6,2 Kilometer auf Neubauabschnitte und 3,4 Kilometer auf Verbreiterungen bestehender Wege. Der Neubau soll sowohl straßenbegleitend als auch abgesetzt von der Bundesstraße erfolgen.
Im Rahmen des Planungsprozesses finden regelmäßige Abstimmungen zwischen allen beteiligten Akteuren statt. Hierzu zählen neben den beiden betroffenen Kommunen auch die Straßenbauverwaltung und weitere relevante Partner. Die Entwässerungsplanung wurde bereits vorab mit der zuständigen Unteren Wasserbehörde abgestimmt, und die Untere Naturschutzbehörde ist über den aktuellen Planungsstand informiert. Darüber hinaus wurden bereits Gespräche mit dem regiobus geführt, um die Belange des öffentlichen Nahverkehrs zu berücksichtigen.
Derzeit befindet sich das Projekt in der Entwurfsplanung, der sogenannten Leistungsphase 3. Herr Marc Drews vom Ingenieurbüro igpv wird im Ausschuss die bisherigen Planungsergebnisse vorstellen und anschließend für Rückfragen zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Planung wurden bereits Detailausarbeitungen zu maßgeblichen Stellen wie Einmündungen und Bushaltestellen vorbereitet, beispielsweise bei Altmerdingsen, der Bushaltestelle „Krausenburg“, an der Einmündung „Irenensee“ sowie weiteren Punkten entlang der Strecke.
Ausführliche Informationen stehen in den Ratsunterlagen zur Verfügung: Vorlage-Sammeldokument.


